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=== Pionierspielmannszüge === | === Pionierspielmannszüge === | ||
1969 wurde für 1970 die bisherige Sonderklasse durch eine Leistungsklasse 1 ersetzt. Mitglieder dieser Klasse wurden die 15 punkthöchsten Kollektive, die im Rahmen der aller Bezirksmeisterschaften der Spielleute 1970 ermittelt wurden (alle anderen waren dann in der Allgemeinen Klasse). Entscheidend war auch die Berufung in den „Zentralen Spielmannszug der Jungen Pioniere“. In diesen Zug erhielten nur die 15 Kollektive der LK 1 eine Berufung. Beim Abstieg aus dieser LK erfolgt auch eine Abberufung aus dem Zentralen Zug. Die freiwerdenden Plätze belegten danach die besten Kollektive der LK 2. Diese LK2 wurde erst mit den Bezirksmeisterschaften 1971 gebildet aus den 10 punkthöchsten Pionierspielmannszügen, die nicht in der LK 1 starteten. Alle anderen Züge gehörten somit automatisch der Allgemeinen Klasse an. Für 1971 war kein Absteiger aus der LK 2 vorgesehen und 1972 sollte sie aus 12 Zügen bestehen.<ref>Der Tambour 12/1970</ref> | 1969 wurde für 1970 die bisherige Sonderklasse durch eine Leistungsklasse 1 ersetzt. Mitglieder dieser Klasse wurden die 15 punkthöchsten Kollektive, die im Rahmen der aller Bezirksmeisterschaften der Spielleute 1970 ermittelt wurden (alle anderen waren dann in der Allgemeinen Klasse). Entscheidend war auch die Berufung in den „Zentralen Spielmannszug der Jungen Pioniere“. In diesen Zug erhielten nur die 15 Kollektive der LK 1 eine Berufung. Beim Abstieg aus dieser LK erfolgt auch eine Abberufung aus dem Zentralen Zug. Die freiwerdenden Plätze belegten danach die besten Kollektive der LK 2. Diese LK2 wurde erst mit den Bezirksmeisterschaften 1971 gebildet aus den 10 punkthöchsten Pionierspielmannszügen, die nicht in der LK 1 starteten. Alle anderen Züge gehörten somit automatisch der Allgemeinen Klasse an. Für 1971 war kein Absteiger aus der LK 2 vorgesehen und 1972 sollte sie aus 12 Zügen bestehen.<ref>[[Der Tambour/Ausgabe 1970 12|Der Tambour 12/1970]]</ref> | ||
Bereits ab 1. Januar 1972 gab es eine Umbenennung zu Sonderklasse, Leistungsklasse und Allgemeine Klasse.<ref name=":0">Der Tambour 10/1971</ref> | Bereits ab 1. Januar 1972 gab es eine Umbenennung zu Sonderklasse, Leistungsklasse und Allgemeine Klasse.<ref name=":0">[[Der Tambour/Ausgabe 1971 10|Der Tambour 10/1971]]</ref> | ||
=== Fanfarenzüge === | === Fanfarenzüge === | ||
1970 wurde die [[DDR-Bestenermittlungen der Fanfarenzüge|1. DDR-Bestenermittlung]] als Klassifizierungsturnier augetragen um damit eine Klasseneinteilung zu beginnen. Für Fanfarenzüge wurde die Bezeichnung LK 1 ab 1. Januar 1972 gestrichen und - neben der Sonderklasse - nur noch eine Leistungsklasse und eine Allgemeine Klasse geführt.<ref name=":0" /> Mitte 1987 wurde für die Wettkämpfe im Jahr 1988 diese Leistungsklasse dann in Leistungsklasse I und II aufgeteilt.<ref name=":1">Der Tambour | 1970 wurde die [[DDR-Bestenermittlungen der Fanfarenzüge|1. DDR-Bestenermittlung]] als Klassifizierungsturnier augetragen um damit eine Klasseneinteilung zu beginnen. Für Fanfarenzüge wurde die Bezeichnung LK 1 ab 1. Januar 1972 gestrichen und - neben der Sonderklasse - nur noch eine Leistungsklasse und eine Allgemeine Klasse geführt.<ref name=":0" /> Mitte 1987 wurde für die Wettkämpfe im Jahr 1988 diese Leistungsklasse dann in Leistungsklasse I und II aufgeteilt.<ref name=":1">[[Der Tambour/Ausgabe 1987 09|Der Tambour 09/1987]]</ref> | ||
Die Allgemeine Klasse wird ab 1977 in zwei Bereisklassen (Gruppe I bzw. II) unterteilt (ab 1978 Bereisklasse Nord bzw. Süd). | Die Allgemeine Klasse wird ab 1977 in zwei Bereisklassen (Gruppe I bzw. II) unterteilt (ab 1978 Bereisklasse Nord bzw. Süd), aber bereits 1981 wieder zurückgedreht. | ||
=== Schalmeienkapellen === | === Schalmeienkapellen === | ||
Die Klasseneinteilung wurde 1969 eingeführt. Für [[Schalmeienkapelle|Schalmeienkapellen]] wurde die Bezeichnung LK 1 ab 1. Januar 1972 gestrichen nur noch eine Leistungsklasse und eine Allgemeine Klasse geführt.<ref name=":0" /> Mit Wirkung vom 1. Januar 1976 wurde neben der bisherigen Allgemeinen Klasse eine Leistungsklasse I und II gebildet. Die sieben besten Schalmeienkapellen nach Abschluß der Wettkampfsaison 1975 wurden in der LK I.<ref>Der Tambour | Die Klasseneinteilung wurde 1969 eingeführt. Für [[Schalmeienkapelle|Schalmeienkapellen]] wurde die Bezeichnung LK 1 ab 1. Januar 1972 gestrichen nur noch eine Leistungsklasse und eine Allgemeine Klasse geführt.<ref name=":0" /> Mit Wirkung vom 1. Januar 1976 wurde neben der bisherigen Allgemeinen Klasse eine Leistungsklasse I und II gebildet. Die sieben besten Schalmeienkapellen nach Abschluß der Wettkampfsaison 1975 wurden in der LK I.<ref>[[Der Tambour/Ausgabe 1975 07|Der Tambour 07/1975]]</ref> Ab 1978 wurde die Sonderklasse eingeführt und die LK II wurde zur LK I. | ||
Die Allgemeine Klasse wird ab 1977 in zwei Bereisklassen (Gruppe I bzw. II) unterteilt (ab 1978 Bereisklasse Nord bzw. Süd). | Die Allgemeine Klasse wird ab 1977 in zwei Bereisklassen (Gruppe I bzw. II) unterteilt (ab 1978 Bereisklasse Nord bzw. Süd), aber bereits 1981 wieder zurückgedreht. | ||
== Regelungen ab 1990 == | == Regelungen ab 1990 == | ||
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=== Für das Sportjahr 1968 === | === Für das Sportjahr 1968 === | ||
Die Klasseneinteilung (nur für Erwachsenen-Spielmannszüge überliefert) ergab sich aus den Wettkämpfen 1967:<ref>Der Tambour | Die Klasseneinteilung (nur für Erwachsenen-Spielmannszüge überliefert) ergab sich aus den Wettkämpfen 1967:<ref>[[Der Tambour/Ausgabe 1968 01|Der Tambour 01/1968]]</ref> | ||
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=== Für das Sportjahr 1970 === | === Für das Sportjahr 1970 === | ||
Die Klasseneinteilung (nur für Erwachsenen-Spielmannszüge überliefert) ergab sich aus den Wettkämpfen von 1968 und gilt für 1970, da 1969 keine zentralen Wettkämpfe stattfanden aufgrund des V. [[Turn- und Sportfest]] in Leipzig. Der Bezirk Leipzig hatte bis dahin keine Bezirksmeisterschaften durchführte und demzufolge keine Züge der Leistungsklasse II und Allgemeinen Klassen eine Aufstiegschance. Die Sonderklasse kämpfte 1970 erstmals um den Titel „Deutscher Meister der DDR“, während es für die Leistungsklasse I in einem zentralen Wettkampf um den Titel „DDR-Bester 1970“ ging.<ref>Der Tambour 11/1968</ref><ref>Der Tambour 12/1968</ref><ref>Der Tambour | Die Klasseneinteilung (nur für Erwachsenen-Spielmannszüge überliefert) ergab sich aus den Wettkämpfen von 1968 und gilt für 1970, da 1969 keine zentralen Wettkämpfe stattfanden aufgrund des V. [[Turn- und Sportfest]] in Leipzig. Der Bezirk Leipzig hatte bis dahin keine Bezirksmeisterschaften durchführte und demzufolge keine Züge der Leistungsklasse II und Allgemeinen Klassen eine Aufstiegschance. Die Sonderklasse kämpfte 1970 erstmals um den Titel „Deutscher Meister der DDR“, während es für die Leistungsklasse I in einem zentralen Wettkampf um den Titel „DDR-Bester 1970“ ging.<ref>[[Der Tambour/Ausgabe 1968 11|Der Tambour 11/1968]]</ref><ref>[[Der Tambour/Ausgabe 1968 12|Der Tambour 12/1968]]</ref><ref>[[Der Tambour/Ausgabe 1969 09|Der Tambour 09/1969]]</ref> | ||
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=== Für das Sportjahr 1971 === | === Für das Sportjahr 1971 === | ||
Die Klasseneinteilung ergab sich aus den Wettkämpfen 1970:<ref>Der Tambour | Die Klasseneinteilung ergab sich aus den Wettkämpfen 1970:<ref>[[Der Tambour/Ausgabe 1970 09|Der Tambour 09/1970]]</ref> | ||
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* SG „Ernst Thälmann“ Berlin, Prenzlauer Berg | * SG „Ernst Thälmann“ Berlin, Prenzlauer Berg | ||
* BSG Lok Mitte Leipzig. | * BSG Lok Mitte Leipzig. | ||
* SG Dynamo NW Berlin (nachträglich im März 1971 auf Antrag<ref>Der Tambour | * SG Dynamo NW Berlin (nachträglich im März 1971 auf Antrag<ref>[[Der Tambour/Ausgabe 1971 03|Der Tambour 03/1971]]</ref>) | ||
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* BSG Stahl Maxhütte | * BSG Stahl Maxhütte | ||
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* SG Pritzwalk/Perleberg | * SG Pritzwalk/Perleberg | ||
* BSG Lok Zwickau | * BSG Lok Zwickau | ||
| rowspan="3" |(erst nach den Bezirksmeisterschaften 1971 ermittelt, die 10 besten nach Punkten)<ref>Der Tambour | | rowspan="3" |(erst nach den Bezirksmeisterschaften 1971 ermittelt, die 10 besten nach Punkten)<ref>[[Der Tambour/Ausgabe 1971 07|Der Tambour 07/1971]]</ref> | ||
* BSG Traktor Zabeltitz | * BSG Traktor Zabeltitz | ||
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=== Für das Sportjahr 1972 === | === Für das Sportjahr 1972 === | ||
Die Klasseneinteilung ergab sich aus den Wettkämpfen 1971:<ref name=":0" /><ref>Der Tambour 12/1971</ref> | Die Klasseneinteilung ergab sich aus den Wettkämpfen 1971:<ref name=":0" /><ref>[[Der Tambour/Ausgabe 1971 12|Der Tambour 12/1971]]</ref> | ||
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Da 1973 aufgrund der X. [[Weltfestspiele der Jugend und Studenten|Weltfestspiele]] keine zentralen Wettkämpfe und nur die [[Bezirksmeisterschaft|Bezirksmeisterschaften]] stattfanden (an denen aber alle Züge teilnehmen mussten), gab für 1974 keine Auf- und Absteiger, außer bei den Erwachsenen-Spielmannszügen, wo die LK II nicht auf- aber absteigen konnte und LK III und Allgemeine Klasse wie bisher auf- und abstiegen und für die Wettkämpfe 1974. | Da 1973 aufgrund der X. [[Weltfestspiele der Jugend und Studenten|Weltfestspiele]] keine zentralen Wettkämpfe und nur die [[Bezirksmeisterschaft|Bezirksmeisterschaften]] stattfanden (an denen aber alle Züge teilnehmen mussten), gab für 1974 keine Auf- und Absteiger, außer bei den Erwachsenen-Spielmannszügen, wo die LK II nicht auf- aber absteigen konnte und LK III und Allgemeine Klasse wie bisher auf- und abstiegen und für die Wettkämpfe 1974. | ||
Auf Beschluss der ZSK vom 11.01.1973<ref>Der Tambour | Auf Beschluss der ZSK vom 11.01.1973<ref>[[Der Tambour/Ausgabe 1973 02|Der Tambour 02/1973]]</ref> sollten alle Kollektive, die ihrer Berufung zur Teilnahme an den Weltfestspielen nicht nachkommen wollten, in die Allgemeine Klasse herabgestuft werden und Bereits zu den Bezirksmeisterschaften 1973 in dieser Klasse starten. Das waren:<ref>[[Der Tambour/Ausgabe 1973 04|Der Tambour 04/1973]]</ref> | ||
* BSG Motor Altenburg | * BSG Motor Altenburg | ||
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* BSG Traktor Hirschfeld (Pioniere) | * BSG Traktor Hirschfeld (Pioniere) | ||
Die ursprüngliche Klasseneinteilung ergab sich aus den Wettkämpfen 1972:<ref>Der Tambour 10/1972</ref> | Die ursprüngliche Klasseneinteilung ergab sich aus den Wettkämpfen 1972:<ref>[[Der Tambour/Ausgabe 1972 10|Der Tambour 10/1972]]</ref> | ||
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* SSG POS Benndorf | * SSG POS Benndorf | ||
* BSG Motor Treuenbrietzen | * BSG Motor Treuenbrietzen | ||
* BSG Traktor Friedland<ref name=":2">Der Tambour 12/1972</ref> | * BSG Traktor Friedland<ref name=":2">[[Der Tambour/Ausgabe 1972 12|Der Tambour 12/1972]]</ref> | ||
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* SG Dynamo Potsdam I | * SG Dynamo Potsdam I | ||
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=== Für das Sportjahr 1974 === | === Für das Sportjahr 1974 === | ||
Auf Grund der übermäßigen Veränderungen in den Leistungsklassen II und III der Erwachsenen-Spielmannszüge, die sich aus den Wettkämpfen 1973 ergaben, wurden diese Klassen in Abänderung der WKO ab 1974 nur noch mit 10 Kollektiven zu bestätigt.<ref name=":3">Der Tambour | Auf Grund der übermäßigen Veränderungen in den Leistungsklassen II und III der Erwachsenen-Spielmannszüge, die sich aus den Wettkämpfen 1973 ergaben, wurden diese Klassen in Abänderung der WKO ab 1974 nur noch mit 10 Kollektiven zu bestätigt.<ref name=":3">[[Der Tambour/Ausgabe 1973 07|Der Tambour 07/1973]]</ref> | ||
Die Klasseneinteilung ergab sich aus den Wettkämpfen 1973:<ref name=":3" /><ref>Der Tambour | Die Klasseneinteilung ergab sich aus den Wettkämpfen 1973:<ref name=":3" /><ref>[[Der Tambour/Ausgabe 1973 09|Der Tambour 09/1973]]</ref> | ||
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* BSG Aktivist Schipkau | * BSG Aktivist Schipkau | ||
* SG Heiligenstadt | * SG Heiligenstadt | ||
* BSG Traktor Mellingen<ref>Der Tambour | * BSG Traktor Mellingen<ref>[[Der Tambour/Ausgabe 1974 01|Der Tambour 01/1974]]</ref> | ||
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* BSG Chemie Bernburg I | * BSG Chemie Bernburg I | ||
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=== Für das Sportjahr 1976 === | === Für das Sportjahr 1976 === | ||
Die Klasseneinteilung ergab sich aus den Wettkämpfen 1975:<ref>Der Tambour | Die Klasseneinteilung ergab sich aus den Wettkämpfen 1975:<ref>[[Der Tambour/Ausgabe 1975 08|Der Tambour 08/1975]]</ref> | ||
Nach Bekanntwerden der Einstufungen wurde die Wettkampfordnung für den Nachwuchsbereich Ende 1975 geändert. Grund war hier die Schnellebigkeit und altersbedingte Neubesetzung der Nachwuchsspielmannszüge, infolgedessen geforderte Voraussetzungen einer Leistungsklasse dann nicht mehr erfüllt werden konnten, Nachwuchszüge nicht wettkampffähig waren oder nicht antraten. Die Züge selbst konnten nun eine Rückstufung beantragen oder wurden bei fehlendne Rückmeldungen zurückgestuft. Im Dezember 1975 erfolgte daher eine Neueinstufung der LK II und LK II im Nachwuchs.<ref>Der Tambour 12/1975</ref> die durchgestrichenen Züge waren dann nicht mehr in der jeweiligen Klasse. | Nach Bekanntwerden der Einstufungen wurde die Wettkampfordnung für den Nachwuchsbereich Ende 1975 geändert. Grund war hier die Schnellebigkeit und altersbedingte Neubesetzung der Nachwuchsspielmannszüge, infolgedessen geforderte Voraussetzungen einer Leistungsklasse dann nicht mehr erfüllt werden konnten, Nachwuchszüge nicht wettkampffähig waren oder nicht antraten. Die Züge selbst konnten nun eine Rückstufung beantragen oder wurden bei fehlendne Rückmeldungen zurückgestuft. Im Dezember 1975 erfolgte daher eine Neueinstufung der LK II und LK II im Nachwuchs.<ref>[[Der Tambour/Ausgabe 1975 12|Der Tambour 12/1975]]</ref> die durchgestrichenen Züge waren dann nicht mehr in der jeweiligen Klasse. | ||
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* <s>BSG Empor Perleberg II</s> | * <s>BSG Empor Perleberg II</s> | ||
* <s>BSG Chemie Rodleben</s> | * <s>BSG Chemie Rodleben</s> | ||
* BSG Erdöl Schwedt (01/76<ref>Der Tambour | * BSG Erdöl Schwedt (01/76<ref>[[Der Tambour/Ausgabe 1976 01|Der Tambour 01/1976]]</ref>) | ||
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* BSG Aufbau-Elbe Magdeburg | * BSG Aufbau-Elbe Magdeburg | ||
* SZ Seehausen | * SZ Seehausen | ||
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Die Klasseneinteilung ergab sich aus den Wettkämpfen 1976:<ref>Der Tambour | Die Klasseneinteilung ergab sich aus den Wettkämpfen 1976:<ref>[[Der Tambour/Ausgabe 1976 09|Der Tambour 09/1976]]</ref> | ||
Es wurde ab etwa Anfang 1977 mit Entwurf der neuen [[Wettkampfordnung]] die Allgemeine Klasse in sogenannte Bereichsklassen unterteilt. Gleichzeitig erhalten nun auch die Fanfarenzüge eine Sonderklasse.<ref>Der Tambour | Es wurde ab etwa Anfang 1977 mit Entwurf der neuen [[Wettkampfordnung]] die Allgemeine Klasse in sogenannte Bereichsklassen unterteilt. Gleichzeitig erhalten nun auch die Fanfarenzüge eine Sonderklasse.<ref>[[Der Tambour/Ausgabe 1977 02|Der Tambour 02/1977]]</ref> | ||
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=== Für das Sportjahr 1978 === | === Für das Sportjahr 1978 === | ||
Die Klasseneinteilung ergab sich aus den Bezirks-Wettkämpfen 1977:<ref>Der Tambour | Die Klasseneinteilung ergab sich aus den Bezirks-Wettkämpfen 1977:<ref>[[Der Tambour/Ausgabe 1978 03|Der Tambour 03/1978]]</ref> | ||
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* SG Dynamo Malchin | * SG Dynamo Malchin | ||
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=== Für das Sportjahr 1979 === | === Für das Sportjahr 1979 === | ||
Die Klasseneinteilung ergab sich aus den Wettkämpfen 1978:<ref>Der Tambour 11/1978</ref> | Die Klasseneinteilung ergab sich aus den Wettkämpfen 1978:<ref>[[Der Tambour/Ausgabe 1978 11|Der Tambour 11/1978]]</ref> | ||
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Aktuelle Version vom 6. August 2026, 14:01 Uhr
Die Klassifizierung ist eine Unterteilung der Züge je Genre entsprechend deren Leistungen bei den Wettkämpfen.
Regelungen im DTSB bis 1990
Durch die Platzierung der Meisterschaften wurde bestimmt, ob der Zug in die nächsthöhere Klasse aufsteigt oder in eine niedrigere absteigt. Die Details wurden in einer Klassifizierungsordnung festgehalten.
Erwachsenenspielmannszuge
Die Anfänge der Unterteilung im DTSB begann 1966. Bis 1969 gab es nur die Sonderklasse und Leistungsklassen I und II, alle anderen Züge landeten in der Allgemeinen Klasse. Mit den Wettkämpfen 1970 wurde eine Leistungsklasse III eingeführt.
Pionierspielmannszüge
1969 wurde für 1970 die bisherige Sonderklasse durch eine Leistungsklasse 1 ersetzt. Mitglieder dieser Klasse wurden die 15 punkthöchsten Kollektive, die im Rahmen der aller Bezirksmeisterschaften der Spielleute 1970 ermittelt wurden (alle anderen waren dann in der Allgemeinen Klasse). Entscheidend war auch die Berufung in den „Zentralen Spielmannszug der Jungen Pioniere“. In diesen Zug erhielten nur die 15 Kollektive der LK 1 eine Berufung. Beim Abstieg aus dieser LK erfolgt auch eine Abberufung aus dem Zentralen Zug. Die freiwerdenden Plätze belegten danach die besten Kollektive der LK 2. Diese LK2 wurde erst mit den Bezirksmeisterschaften 1971 gebildet aus den 10 punkthöchsten Pionierspielmannszügen, die nicht in der LK 1 starteten. Alle anderen Züge gehörten somit automatisch der Allgemeinen Klasse an. Für 1971 war kein Absteiger aus der LK 2 vorgesehen und 1972 sollte sie aus 12 Zügen bestehen.[1]
Bereits ab 1. Januar 1972 gab es eine Umbenennung zu Sonderklasse, Leistungsklasse und Allgemeine Klasse.[2]
Fanfarenzüge
1970 wurde die 1. DDR-Bestenermittlung als Klassifizierungsturnier augetragen um damit eine Klasseneinteilung zu beginnen. Für Fanfarenzüge wurde die Bezeichnung LK 1 ab 1. Januar 1972 gestrichen und - neben der Sonderklasse - nur noch eine Leistungsklasse und eine Allgemeine Klasse geführt.[2] Mitte 1987 wurde für die Wettkämpfe im Jahr 1988 diese Leistungsklasse dann in Leistungsklasse I und II aufgeteilt.[3]
Die Allgemeine Klasse wird ab 1977 in zwei Bereisklassen (Gruppe I bzw. II) unterteilt (ab 1978 Bereisklasse Nord bzw. Süd), aber bereits 1981 wieder zurückgedreht.
Schalmeienkapellen
Die Klasseneinteilung wurde 1969 eingeführt. Für Schalmeienkapellen wurde die Bezeichnung LK 1 ab 1. Januar 1972 gestrichen nur noch eine Leistungsklasse und eine Allgemeine Klasse geführt.[2] Mit Wirkung vom 1. Januar 1976 wurde neben der bisherigen Allgemeinen Klasse eine Leistungsklasse I und II gebildet. Die sieben besten Schalmeienkapellen nach Abschluß der Wettkampfsaison 1975 wurden in der LK I.[4] Ab 1978 wurde die Sonderklasse eingeführt und die LK II wurde zur LK I.
Die Allgemeine Klasse wird ab 1977 in zwei Bereisklassen (Gruppe I bzw. II) unterteilt (ab 1978 Bereisklasse Nord bzw. Süd), aber bereits 1981 wieder zurückgedreht.
Regelungen ab 1990
Bei den einzelnen Landesmeisterschaften wurden die Leistungsklassen zumindest für Spielmannszüge teilweise beibehalten. Da die Wettkampfregelungen für die einzelnen Klassen gesonderte Vorgaben machen, kann jeder Verein dann selbst wählen, in welcher Klassifizierung mit welchen Bedingungen er startet will. Ein Auf- oder Absteigen gibt es nicht mehr, ebenso gilt die Leistungsklasse nicht für andere Wettkämpfe.
Einstufungen der Züge in die Klassen
Für das Sportjahr 1968
Die Klasseneinteilung (nur für Erwachsenen-Spielmannszüge überliefert) ergab sich aus den Wettkämpfen 1967:[5]
| Sonderklasse |
|---|
|
| Leistungsklasse I |
|
| Leistungsklasse II |
|
Für das Sportjahr 1970
Die Klasseneinteilung (nur für Erwachsenen-Spielmannszüge überliefert) ergab sich aus den Wettkämpfen von 1968 und gilt für 1970, da 1969 keine zentralen Wettkämpfe stattfanden aufgrund des V. Turn- und Sportfest in Leipzig. Der Bezirk Leipzig hatte bis dahin keine Bezirksmeisterschaften durchführte und demzufolge keine Züge der Leistungsklasse II und Allgemeinen Klassen eine Aufstiegschance. Die Sonderklasse kämpfte 1970 erstmals um den Titel „Deutscher Meister der DDR“, während es für die Leistungsklasse I in einem zentralen Wettkampf um den Titel „DDR-Bester 1970“ ging.[6][7][8]
| Sonderklasse |
|---|
|
| Leistungsklasse I |
|
| Leistungsklasse II |
|
| Leistungsklasse III |
|
| Allgemeine Klasse |
| In dieser Klasse starteten alle Spielmannszüge, die sich in den Wettkämpfen 1968 nicht im Vorderfeld plazieren konnten und zur nächsten Bezirksmeisterschaft die Chancen wahrnehmen mussten, um den Aufstieg in die LK III zu erringen. |
Für das Sportjahr 1971
Die Klasseneinteilung ergab sich aus den Wettkämpfen 1970:[9]
| Spielmannszüge | Fanfarenzüge | Schalmeienkapellen | |
|---|---|---|---|
| Erwachsene | Pioniere | ||
| Sonderklasse | |||
|
|||
| Leistungsklasse I | |||
|
|
|
|
| Leistungsklasse II | |||
|
(erst nach den Bezirksmeisterschaften 1971 ermittelt, die 10 besten nach Punkten)[11]
|
| |
| Leistungsklasse III | |||
| |||
| Allgemeine Klasse | |||
| Alle oben nicht aufgeführten Erwachsenenspielmannszüge | Alle nicht aufgeführten Kollektive waren noch nicht eingestuft und starteten 1971 in der Allgemeinen Klasse | Alle nicht aufgeführten Schalmeienkapellen gehörten zur Allgemeinen Klasse. Die erreichte Punktzahl zu den Bezirksmeisterschaften 1971 entschied über den Aufstieg in die Leistungsklasse 2. | |
Für das Sportjahr 1972
Die Klasseneinteilung ergab sich aus den Wettkämpfen 1971:[2][12]
| Spielmannszüge | Fanfarenzüge | Schalmeienkapellen | |
|---|---|---|---|
| Erwachsene | Pioniere | ||
| Sonderklasse | |||
|
|
||
| Leistungsklasse I | Leistungsklasse | ||
|
|
|
|
| Leistungsklasse II | |||
| |||
| Leistungsklasse III | |||
| |||
| Allgemeine Klasse | |||
| SG Hohenwutzen (aufgrund Korrektur im Dezember 1971) | - | Dieser Klasse gehören alle Fanfarenzüge des DTSB an, die nicht in der LK eingestuft sind und sich an den Wettkämpfen des DTSB beteiligen. | Dieser Klasse gehören alle Schalmeienkapellen an, die nicht in der LK eingestuft sind und am Wettkampfsystem des DTSB teilnehmen. |
Für das Sportjahr 1973
Da 1973 aufgrund der X. Weltfestspiele keine zentralen Wettkämpfe und nur die Bezirksmeisterschaften stattfanden (an denen aber alle Züge teilnehmen mussten), gab für 1974 keine Auf- und Absteiger, außer bei den Erwachsenen-Spielmannszügen, wo die LK II nicht auf- aber absteigen konnte und LK III und Allgemeine Klasse wie bisher auf- und abstiegen und für die Wettkämpfe 1974.
Auf Beschluss der ZSK vom 11.01.1973[13] sollten alle Kollektive, die ihrer Berufung zur Teilnahme an den Weltfestspielen nicht nachkommen wollten, in die Allgemeine Klasse herabgestuft werden und Bereits zu den Bezirksmeisterschaften 1973 in dieser Klasse starten. Das waren:[14]
- BSG Motor Altenburg
- BSG Motor Zeitz
- BSG Stahl Brandenburg
- BSG CM Veritas Wittenberge
- BSG Aufbau Gernrode
- BSG Stahl Megu Leipzig
- BSG Robotron Radeberg
- BSG Motor Lengefeld
- BSG Motor Köthen
- SG „Ernst Thälmann“ Berlin
- SG Dynamo Halle (Pioniere)
- BSG Lok Oschersleben (Pioniere)
- BSG Traktor Hirschfeld (Pioniere)
Die ursprüngliche Klasseneinteilung ergab sich aus den Wettkämpfen 1972:[15]
| Spielmannszüge | Fanfarenzüge | Schalmeienkapellen | |
|---|---|---|---|
| Erwachsene | Pioniere | ||
| Sonderklasse | |||
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| Leistungsklasse I | Leistungsklasse | ||
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|
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| Leistungsklasse II | |||
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| Leistungsklasse III | |||
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| Allgemeine Klasse | |||
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Für das Sportjahr 1974
Auf Grund der übermäßigen Veränderungen in den Leistungsklassen II und III der Erwachsenen-Spielmannszüge, die sich aus den Wettkämpfen 1973 ergaben, wurden diese Klassen in Abänderung der WKO ab 1974 nur noch mit 10 Kollektiven zu bestätigt.[17]
Die Klasseneinteilung ergab sich aus den Wettkämpfen 1973:[17][18]
| Spielmannszüge | Fanfarenzüge | Schalmeienkapellen | |
|---|---|---|---|
| Erwachsene | Pioniere | ||
| Sonderklasse | |||
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| Leistungsklasse I | Leistungsklasse | ||
|
|
|
|
| Leistungsklasse II | |||
| |||
| Leistungsklasse III | |||
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| Allgemeine Klasse | |||
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Für das Sportjahr 1976
Die Klasseneinteilung ergab sich aus den Wettkämpfen 1975:[20]
Nach Bekanntwerden der Einstufungen wurde die Wettkampfordnung für den Nachwuchsbereich Ende 1975 geändert. Grund war hier die Schnellebigkeit und altersbedingte Neubesetzung der Nachwuchsspielmannszüge, infolgedessen geforderte Voraussetzungen einer Leistungsklasse dann nicht mehr erfüllt werden konnten, Nachwuchszüge nicht wettkampffähig waren oder nicht antraten. Die Züge selbst konnten nun eine Rückstufung beantragen oder wurden bei fehlendne Rückmeldungen zurückgestuft. Im Dezember 1975 erfolgte daher eine Neueinstufung der LK II und LK II im Nachwuchs.[21] die durchgestrichenen Züge waren dann nicht mehr in der jeweiligen Klasse.
| Spielmannszüge | Fanfarenzüge | Schalmeienkapellen | |
|---|---|---|---|
| Erwachsene | Nachwuchs | ||
| Sonderklasse | |||
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Blieb im Dezember unverändert. |
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| Leistungsklasse I | |||
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Neu im Dez. 75 anstelle der gestrichenen:
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| Leistungsklasse II | |||
|
Neu im Dez. 75 anstelle der gestrichenen:
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| Leistungsklasse III | |||
| |||
| Allgemeine Klasse | |||
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| Nachwuchs | |||
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Für das Sportjahr 1977
Die Klasseneinteilung ergab sich aus den Wettkämpfen 1976:[24]
Es wurde ab etwa Anfang 1977 mit Entwurf der neuen Wettkampfordnung die Allgemeine Klasse in sogenannte Bereichsklassen unterteilt. Gleichzeitig erhalten nun auch die Fanfarenzüge eine Sonderklasse.[25]
| Spielmannszüge | Fanfarenzüge | Schalmeienkapellen | |
|---|---|---|---|
| Erwachsene | Nachwuchs | ||
| Sonderklasse | |||
|
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|
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| Leistungsklasse I | Leistungsklasse | ||
|
|
|
|
| Leistungsklasse II | Bereichsklassen | ||
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Bereichsklasse Gruppe I
Bereichsklasse Gruppe II
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Bereichsklasse Gruppe I[26]
Bereichsklasse Gruppe II
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| Leistungsklasse III | |||
| |||
| Allgemeine Klasse | |||
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| ||
Für das Sportjahr 1978
Die Klasseneinteilung ergab sich aus den Bezirks-Wettkämpfen 1977:[27]
| Spielmannszüge | Fanfarenzüge | Schalmeienkapellen | |
|---|---|---|---|
| Erwachsene | Nachwuchs | ||
| Sonderklasse | |||
|
|
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| Leistungsklasse I | Leistungsklasse | ||
|
|
|
|
| Leistungsklasse II | Bereichsklassen | ||
|
|
Bereichsklasse Nord
Bereichsklasse Süd
|
Bereichsklasse Nord
Bereichsklasse Süd
|
| Leistungsklasse III | |||
| |||
| Allgemeine Klasse | |||
|
| ||
Für das Sportjahr 1979
Die Klasseneinteilung ergab sich aus den Wettkämpfen 1978:[29]
| Spielmannszüge | Fanfarenzüge | Schalmeienkapellen | |
|---|---|---|---|
| Erwachsene | Nachwuchs | ||
| Sonderklasse | |||
|
|
|
|
| Leistungsklasse I | Leistungsklasse | ||
|
|
|
|
| Leistungsklasse II | Bereichsklassen | ||
|
|
Bereichsklasse Nord
Bereichsklasse Süd
|
Bereichsklasse Nord
Bereichsklasse Süd
|
| Leistungsklasse III | |||
| |||
| Allgemeine Klasse | |||
|
|
- |
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Für das Sportjahr 1980
Die Klasseneinteilung ergab sich aus den Wettkämpfen 1979:[30]
*) Der Nachwuchs-Spielmannszug der SG Kleinröhrsdorf, für das Wettkampfjahr 1980 in die Leistungsklasse I eingestuft, startete mit Festlegung im Januar 1980 als Erwachsenen-Spielmannszug in der Allgemeinen Klasse.[31]
| Spielmannszüge | Fanfarenzüge | Schalmeienkapellen | |
|---|---|---|---|
| Erwachsene | Nachwuchs | ||
| Sonderklasse | |||
|
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|
| Leistungsklasse I | Leistungsklasse | ||
|
|
|
|
| Leistungsklasse II | Bereichsklassen | ||
|
|
Bereichsklasse Nord
Bereichsklasse Süd
|
Bereichsklasse Nord
Bereichsklasse Süd
|
| Leistungsklasse III | |||
| |||
| Allgemeine Klasse | |||
|
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Für das Sportjahr 1981
Die Klasseneinteilung ergab sich aus den Wettkämpfen 1980:[32]
| Spielmannszüge | Fanfarenzüge | Schalmeienkapellen | |
|---|---|---|---|
| Erwachsene | Nachwuchs | ||
| Sonderklasse | |||
|
|
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|
| Leistungsklasse I | Leistungsklasse | ||
|
|
|
|
| Leistungsklasse II | |||
|
|
| |
| Leistungsklasse III | |||
| |||
| Allgemeine Klasse | |||
|
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Für das Sportjahr 1988
Die Klasseneinteilung (nur Fanfarenzüge überliefert) ergab sich aus den Wettkämpfen 1987:[3]
| Spielmannszüge | Fanfarenzüge | Schalmeienkapellen | |
|---|---|---|---|
| Erwachsene | Nachwuchs | ||
| Sonderklasse | |||
|
|||
| Leistungsklasse I | Leistungsklasse | ||
|
|||
| Leistungsklasse II | |||
| |||
| Leistungsklasse III | |||
| Allgemeine Klasse | |||
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Für das Sportjahr 1990
Im Ergebnis der Bezirksmeisterschaften und der zentralen Wettkämpfe des Sportjahres 1989 ergibt sich für 1990 folgende Klassifizierung in allen Genres der Spielleute des DTSB der DDR:[33]
Af = Aufsteiger, Ab = Absteiger
| Spielmannszüge | Fanfarenzüge | Schalmeienkapellen | |
|---|---|---|---|
| Erwachsene | Nachwuchs | ||
| Sonderklasse | |||
|
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|
| Leistungsklasse I | Leistungsklasse | ||
|
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|
| Leistungsklasse II | |||
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| |
| Leistungsklasse III | |||
| |||
| Allgemeine Klasse | |||
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Einzelnachweise
- ↑ Der Tambour 12/1970
- ↑ 2,0 2,1 2,2 2,3 Der Tambour 10/1971
- ↑ 3,0 3,1 Der Tambour 09/1987
- ↑ Der Tambour 07/1975
- ↑ Der Tambour 01/1968
- ↑ Der Tambour 11/1968
- ↑ Der Tambour 12/1968
- ↑ Der Tambour 09/1969
- ↑ Der Tambour 09/1970
- ↑ Der Tambour 03/1971
- ↑ Der Tambour 07/1971
- ↑ Der Tambour 12/1971
- ↑ Der Tambour 02/1973
- ↑ Der Tambour 04/1973
- ↑ Der Tambour 10/1972
- ↑ 16,0 16,1 Der Tambour 12/1972
- ↑ 17,0 17,1 Der Tambour 07/1973
- ↑ Der Tambour 09/1973
- ↑ Der Tambour 01/1974
- ↑ Der Tambour 08/1975
- ↑ Der Tambour 12/1975
- ↑ Der Tambour 01/1976
- ↑ 23,0 23,1 23,2 23,3 Der Tambour 11/1975
- ↑ Der Tambour 09/1976
- ↑ Der Tambour 02/1977
- ↑ Der Tambour 01/1977
- ↑ Der Tambour 03/1978
- ↑ 28,0 28,1 28,2 28,3 28,4 Der Tambour 04/1978
- ↑ Der Tambour 11/1978
- ↑ Der Tambour 08/1979
- ↑ Der Tambour 01/1980
- ↑ Der Tambour 08/1980
- ↑ Der Tambour
