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Sie wurden von den leistungsstärksten Kollektiven der Sonderklasse als höchste Klasse ausgetragen. Der Sieger durfte sich „DDR-Meister“ der Pionierspielmannszüge nennen. Ab 1974 und der damals einhergehenden strukturellen Veränderung, verwendete man nur noch den Begriff Nachwuchsspielmannszug, so dass auch die Meisterschaften einen entsprechend geänderten Namen bekamen.
Siehe auchDDR-Meisterschaft für weitere Erläuterungen und Ergebnisse aller anderen Genre.
(Stabf. = Richtige und saubere Stabführung; Reak. = Reaktion des Zuges; Einh. Kl./Ausr. = Einheitliche Kleidung und Ausrüstung; Lyra/1. Fl. = Notengerechtes Spiel der 1. Flöte und Lyra; Mehst. = Notengerechtes mehrstimmiges Spiel; Kl. Tr./Schlag. = Notengerechtes Spiel der kleinen Trommel und des Schlagzeuges; Eins./Abriss = Einsatz und Abriss; Dyn./Tem./Rhy. = Dynamik, Tempo, Rhythmus; Halt. Instr. = Haltung der Instrumente)
Extreme Witterungstemperaturen zwangen die Veranstalter, den Wettkampf zeitlich zu verschieben. Nach der feierlichen Eröffnung sowie dem Probendurchgang brach ein Unwetter los. Der Wettkampf wurde daraufhin in die Wandelhalle des Museums am Lustgarten verlegt.
2. DDR-Meisterschaft der Nachwuchsspielmannszüge 1974