Der Tambour/Ausgabe 1973 11
5. Jahrgang, November-Ausgabe 1973
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Seite 1
Fazit und Ausblick sind gleichbedeutend
Erfolgreiches 1973 für die Spielleutebewegung des DTSB
Kollektives Handeln führte zu beachtlichem Qualitätssprung
Schlußfolgerungen sind allseitig auszuwerten und anzuwenden
Klare Aufgabenstellung für das Jubiläumsjahr der Republik
In Anwesenheit des Abteilungsleiters im DTSB-Bundesvorstand, Genossen Dr. Harald LÖBE, den Stellvertretenden Vorsitzenden der DTSB-Bezirksvorstände und dem Sekretariat der Zentralen Spielleutekommission unter Leitung des Genossen Bernd SCHENKE, fanden sich Ende Oktober in Dessau alle Sektionsleiter der Spielleutebewegung des DTSB mit den Vorsitzenden der Bezirksspielleutekommissionen zusammen, um an der traditionellen Jahresabschlußkonferenz teilzunehmen.
Im Mittelpunkt der Beratung stand der Bericht der Zentralen Spielleutekommission, der vom Genossen Bernd Schenke gegeben wurde und sich mit der Auswertung der zurückliegenden zwölf Monate beschäftigte.
Vorbereitung und Durchführung der X. Weltfestspiele innerhalb des „Übungsverbandes Musikschau“ sowie die notwendigen Schlußfolgerungen fanden darin ebenso einen wichtigen Platz, wie ein Ausblick auf die künftigen Aufgaben der Spielleutebewegung im DTSB.
In der anschließenden Diskussion stimmten die Redner darin überein, daß die erreichten Erfolge Verpflichtung für eine noch bessere und zielstrebigere Arbeit in allen Kollektiven sein müssen, um in der weiteren Tätigkeit zu einer Qualitätserhöhung zu kommen.
Zu Beginn der Tagung wurden verdienstvolle Funktionäre mit der „Ehrenurkunde der Spielleutebewegung des DTSB“ geehrt.
(Lesen Sie Auszüge des Berichts auf den Seiten 3 bis 7).
„ORDEN BANNER DER ARBEIT“ verliehen
Der Vorsitzende des Staatsrates der Deutschen Demokratischen Republik, Genosse Willi Stoph, hat dem Leiter des „Übungsverbandes Musikschau des DTSB“ und Mitglied des „Zentralen Regiekollektivs der Eröffnungsveranstaltung der X. Weltfestspiele“, Genossen
BERND SCHENKE
in Anerkennung und Würdigung hervorragender Leistungen beim Aufbau und der Stärkung des Sozialismus in der Deutschen Demokratischen Republik den „Orden Banner der Arbeit“ verliehen.
Letzter Termin 15. Dezember 1973
Die Abonnementsgebühren für den „der tambour“ 1974 müssen bis spätestens 15. Dezember 1973 per Postanweisung an die Sportfreundin Regina Schimski, 7113 Markkleeberg, Böhlener Straße 48, überwiesen sein, wenn eine Weiterzustellung garantiert werden soll.
Veränderungen in der Anschrift und Stückzahl sind zusätzlich dem DTSB-Bundesvorstand, 1055 Berlin, Storkower Straße 118, Abt. Prop./Kultur mitzuteilen.
Ehrenurkunde verliehen
Auf Beschluß des Sekretariats der Zentralen Spielleutekommission beim Präsidium des DTSB-Bundesvorstandes wurden in Anerkennung und Würdigung ihrer gezeigten Leistungen bei der Entwicklung und Festigung der Spielleutebewegung des DTSB mit der „EHRENURKUNDE DER SPIELLEUTEBEWEGUNG DES DTSB“ folgende Sportfreunde ausgezeichnet:
FRITZ HABERLAND (BSG Chemie Rodleben)
FRITZ RUMPF (BSG Chemie Rodleben)
HEINZ MÖBIUS (BSG Stahl Maxhütte)
GÜNTER NÖTHLICH (BSG Tambour Neustadt)
WILLI RUDLOFF (TSG Wismar)
ALEX GEISELER (SG Hohenwutzen)
Herzliche Glückwünsche
übermitteln wir den Sportfreundinnen und Sportfreunden, die in Auswertung ihrer gezeigten Leistungen in Vorbereitung und Durchführung der X. Weltfestspiele durch ihre Betriebe und Institutionen sowie DTSB-Kreis- bzw. Bezirksvorstände ausgezeichnet wurden.
Unsere Wünsche gelten u. a. den Sportfreunden Helmuth WINKLER (Vorsitzender der Bezirksspielleutekommission Cottbus) und Friedrich HOLLMEYER (Sektionsleiter der TSG Lübbenau), die mit dem Titel „Aktivist der sozialistischen Arbeit“ geehrt wurden sowie der Sportfreundin Helga NEUWIRTH und dem Sportfreund Lothar NOLTIN (Stabführerin des ÜV bzw. Vorsitzender der Bezirksspielleutekommission Schwerin), die neben einigen anderen Funktionären mit der „Ehrennadel des DTSB“ ausgezeichnet wurden.
