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Der Tambour/Ausgabe 1972 06

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Dies ist die originale Wiedergabe der entsprechenden Einzel-Ausgabe von "der tambour" zum Zweck der einfachen Durchsuchbarkeit. Aus archivarischen Gründen wurde bewusst darauf verzichtet, Wortlaute zu ändern. Für die Inhalte sind die entsprechenden Original-Autoren verantwortlich. Ansichten, Meinungen oder Aufrufe spiegeln die damaligen Gegebenheiten wider und nicht die Meinung des Webseiten-Betreibers!


5. Jahrgang, Ausgabe Juni 1972

Scan der Original-Ausgabe als PDF

Seite 1

Mädchen richten sich nach den Schrittmachern

WÄHREND DER DISKUSSION im Verlauf der Funktionärskonferenz am 29. April in Berlin sprach Sportfreund Gerd Schaufuss von der Fachkommission Fanfarenzüge über die Bedeutung, Aufgaben und Verantwortung der Pionier- und FDJ-Aktivs sowie Parteigruppen in den einzelnen Kollektiven. Sein Beitrag ist auf Seite 7 nachzulesen.

Unmittelbar nach der stattgefundenen Funktionärskonferenz, die als Auftakt für die X. Weltfestspiele galt, führte die Leitung des „Zentralen Mädchenspielmannszuges des DTSB“ eine Beratung durch.

Hauptinhalt der Aussprache war die Verbesserung der Führungs- und Leitungstätigkeit.

Viele wertvolle Hinweise gab es in der Diskussion und die vorangegangene Einschätzung der bisherigen Arbeit fand einmütige Bestätigung.

Daß die musikalisch-technische Seite eine der wichtigsten Aufgaben für die kommende Arbeit ist, darüber sind sich alle klar, was aber besonders unterstrichen wurde, war das wie.

Sportfreund Pede betonte dazu, daß der kontinuierlichen politisch-ideologischen Tätigkeit in allen Kollektiven eine noch größere Aufmerksamkeit geschenkt werden müsse. Denn sie ist der Grundstein aller Erfolge.

Gerade im Hinblick auf die IV. Kinder- und Jugendspartakiade und die X. Weltfestspiele ergeben sich eine Menge Anknüpfungspunkte, die genutzt werden sollten.

Einen Weg der Aktivierung sehen die Mitglieder der zentralen Leitung in einem Wettbewerb von FDJ-Aktiv zu FDJ-Aktiv der einzelnen Klangkörper. Ziel dieses Wettstreites soll sein, dem Beispiel des „Zentralen Fanfarenzuges des DTSB“ folgend, den Namen eines antifaschistischen Widerstandskämpfers zu erringen.

Im weiteren Verlauf der Beratung wurden auch notwendige politisch-organisatorische Fragen behandelt und beschlossen, die Leitung des „Zentralen Mädchenspielmannszuges“ zu erweitern.

Fortsetzung auf Seite 8

Miniaturschau bestätigte richtigen Weg

■ Choreographie und Komposition wurden bestätigt

■ Leistung des Gestalterkollektivs fand lobende Anerkennung

In Anwesenheit führender Repräsentanten des gesellschaftlichen Lebens unserer Republik, unter ihnen der Präsident des DTSB, Genosse Manfred Ewald und der Leiter der Abteilung Sport im ZK der SED, Genosse Rudi Hellmann, führte der „Übungsverband Musikschau“ seine Miniaturschau in Vorbereitung auf die Sportschau zu den X. Weltfestspielen durch.

Die geschaffene Neukomposition des Genossen Hans-Jürgen Wenzel und die gestaltete Choreographie fanden seitens der zentralen Abnahmekommission volle Zustimmung.

Fortsetzung auf Seite 7

Letzte Meldung

Vorübergehende Unregelmäßigkeiten

BERLIN — In den Monaten Mai und Juni gab es einige Unregelmäßigkeiten in der Zustellung „der tambour“ sowie in geringen Fällen die nicht sofortige Veröffentlichung von eingereichten Beiträgen.

Die Gründe liegen in strukturellen Veränderungen, die wir bemüht sind, schnellstens zu beenden. Wir bitten deshalb um das notwendige Verständnis.

Gleichzeitig möchten wir nochmals an die Berichte von den Beziksmeisterschaften 1972 erinnern. Die Redaktion

Sportestrade zu den „14." in Schwerin

Eine Sportestrade als Beitrag des DTSB zu den 14. Arbeiterfestspielen 1972 in Schwerin gestalteten die Spielleute der drei Nordbezirke gemeinsam mit den besten Sportensembles des DTSB aus Elsterwerda und Karl-Marxstadt am 17. Juni in der Schweriner Sport- und Kongreßhalle. Zur Mitgestaltung hatten sich die Spielleute aus Schwerin und Rostock/Neubrandenburg das Fanfarenorchester BSG Lok Leipzig und einen Teil des Mädchenspielmannszuges der BSG Stahl Freital eingeladen.

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