Der Tambour/Ausgabe 1970 06
3. Jahrgang, Ausgabe Juni 1970
Scan der Original-Ausgabe als PDF
Seite 1
Neue Etappe eingeleitet
■ IV. Turn- und Sporttag des DTSB setzte neue Maßstäbe
■ Spielleute des DTSB bei der feierlichen Eröffnung dabei

In Anwesenheit führender Repräsentanten von Partei und Regierung, an der Spitze der Leiter der Delegation des ZK der SED Genosse Erich Honecker, gestalteten Sportlerinnen und Sportler sowie Funktionäre den IV. Turn- und Sporttag des DTSB zu einem würdigen Höhepunkt der erfolgreichen Arbeit in den letzten vier Jahren.
Mit schneidigem Schalmeienklang wurden vor Tagungsbeginn die ankommenden Delegierten durch die fünf besten DTSB-Kollektive empfangen.
In der Dynamohalle hatten Mitglieder des „Zentralen Mädchenspielmannszuges des DTSB“, des Stabsspielmannszuges der NVA Berlin und eine Fanfarengruppe des DTSB-Fanfarenzuges Berlin-Friedrichshain Aufstellung genommen.
Schlag neun Uhr ertönte ein Trommelwirbel, dem sich ein wohlklingendes Signal anschloß.
Unter dem stürmischen Beifall der Delegierten betraten zu diesem Zeitpunkt die Ehrengäste das Präsidium.
Nachdem die Repräsentanten ihre Plätze eingenommen hatten intonierten alle angetretenen Spielleute den Hornmarsch „Frohe Klänge“ und entboten damit dem IV. Turn- und Sporttag des DTSB die allerherzlichsten Grüße der Spielleute unserer sozialistischen Sportorganisation.
Begeisterter Beifall geleitete danach die Spielleute aus dem Saal.
Sportfreund Bernd Schenke, Sekretär der ZSK, weilte unter den Delegierten und berichtet auf Seite 4 über seine Eindrücke.
Letzte Meldung
Allen an der III. Kinder- und Jugendspartakiade der DDR beteiligten Kollektiven ist in den letzten Tagen eine Information zugegangen, in der die Lage des Delegationsbüros erläutert wird.
Wir möchten darauf verweisen, daß durch umfangreiche Bauarbeiten im Bereich der Jannowitzbrücke einige Straßenzüge teilweise gesperrt und nur schwer passierbar sind.
Wir bitten alle Leiter der Kollektive, sich sofort nach Verlassen des S-Bahnhofes nach der Singerstraße/Husemann-Oberschule zu erkundigen, um unnötigen Suchereien zu begegnen.
