Der Tambour/Ausgabe 1975 04

Aus Stabführer.de
Dies ist die originale Wiedergabe der entsprechenden Einzel-Ausgabe von "der tambour" zum Zweck der einfachen Durchsuchbarkeit. Aus archivarischen Gründen wurde bewusst darauf verzichtet, Wortlaute zu ändern. Für die Inhalte sind die entsprechenden Original-Autoren verantwortlich. Ansichten, Meinungen oder Aufrufe spiegeln die damaligen Gegebenheiten wider und nicht die Meinung des Webseiten-Betreibers!


7. Jahrgang, Ausgabe April 1975

Scan der Original-Ausgabe als PDF

Seite 1

Aufruf an alle Spielleutesektionen der DDR

  • BSG TRAKTOR LUISENTHAL ruft zur Initiative
  • Hohe Zielstellung des thüringer Spielmannszuges

In einer Mitgliederversammlung in Anwesenheit des Stellvertretenden Vorsitzenden der Zentralen Spielleutekommission, Genossen RUDI PENNDORF, beschlossen die Spielleute des Sonderklassenkollektivs der BSG Traktor Luisenthal einen Aufruf an alle Spielleutesektionen zur Vorbereitung des VI. Turn- und Sportfestes und der VI. Kinder- und Jugendspartakiade der DDR, den Wettbewerb mit höherem Niveau und größerer Einsatzbereitschaft zu führen.

Im Aufruf heißt es:

„Als Spielleutekollektiv des DTSB der DDR wissen wir, daß wir die Aufgaben, die uns vom Fest- und Spartakiadekomitee gestellt wurden, nur dann erfüllen können, wenn wir alle verfügbaren Kräfte und jedes Mitglied unserer Sektion für eine zielgerichtete Mitarbeit begeistern und einsetzen.

Fortsetzung auf Seite 2

Leipzig ruft die Sportjugend unseres Landes

4500 Spielleute im „Übungsverband Musikschau“

Vorbereitungen haben überall bereits begonnen

Der Bundesvorstand des DTSB der DDR hat am 7. November 1974 den Beschluß gefaßt, in der Zeit vom 25. Juli bis 31. Juli 1977 in Leipzig das VI. Turn- und Sportfest und die VI. Kinder- und Jugendspartakiade der DDR durchzuführen.

Dieses Fest der sozialistischen Körperkultur, das unter dem Leitgedanken steht: „Für Gesundheit, Erholung und Lebensfreude, für Leistungsfähigkeit und Leistungsstreben, für Frieden und Sozialismus! Treibt alle Sport!“, nimmt wie die vorangegangenen Feste im gesellschaftlichen Leben unserer Republik einen festen Platz ein.

GENERALPROBE für die Eröffnung des Sportfestes 1969 vor dem Völkerschlachtdenkmal. Auch 1977 wird die feierliche Eröffnung auf der Festwiese des Sportforums zehntausende Einwohner und Gäste in ihren Bann ziehen. Und die Spielleute des DTSB der DDR sind wieder dabei.

In Übereinstimmung mit der auf dem VIII. Parteitag der SED gestellten Hauptaufgabe sowie den Beschlüssen des V. Turn- und Sporttages des DTSB der DDR über die Rolle und Aufgaben der Körperkultur und des Sports soll dieses Sportereignis der DDR im Jahr 1977 zu einem Bekenntnis der Sportlerinnen und Sportler zur Politik der SED und der Regierung der DDR und zur allseitigen Stärkung des Arbeiter-und-Bauern-Staates durch hohe Leistungen und vielfache Initiativen in Schule, Studium, Beruf und Sport gestaltet werden.

Das wird nicht zuletzt durch die bedeutsame Rede des Genossen Erich Honecker unterstrichen, die er am 14. Februar 1975 anläßlich der Konstituierung des Fest- und Spartakiadekomitees für dieses große Ereignis in Berlin hielt. Klar und richtungweisend waren seine Ausführungen, die alle bisheri-

Fortsetzung auf Seite 3

Letzte Meldung

Erste Etappe abgeschlossen

Mit der Übergabe der ersten Berichterstattungen der BFA-Spielleute an die Zentrale Spielleutekommission wurde die 1. Etappe des Wettbewerbes der Spielleute abgeschlossen. Nach erfolgter Auswertung und Bestätigung der Ergebnisse wird am 4. Juli 1975 erstmals das Wettbewerbsbanner verliehen.


Im Alter von 19 Jahren wurde völlig unerwartet der Sportfreund

DIETER FLORSTEDT

vom Spielmannszug der BSG MK Ziegelrode aus unserer Mitte gerissen.

Wir verlieren in ihm einen fleißigen und strebsamen Spielmann.

Wir werden unserem Dieter ein ehrendes Andenken bewahren.

Seite 2

Fortsetzung von Seite 1

Leipzig ruft die Sportjugend unseres Landes

gen Leistungen würdigten, aber für 1977 neue und höhere Forderungen stellten. Aufgaben also, die von allen, den Funktionären und Aktiven, eine große Einsatzbereitschaft und viel Fleiß erfordern, wenn sie gemeistert werden sollen.

Umfangreiches Programm mit vielfältigem Inhalt

Das Programm der ereignisreichen Tage von Leipzig ist sehr vielfältig und interessant. Es bietet nicht nur die Schönheit der sportlichen Bewegungen und spannende Wettkämpfe, sondern hält auch im kulturellen Bereich und auf dem Gebiet des Volkssports für jeden Interessierten etwas bereit.

Meetings und Feierstunden werden ebenso in das Programm einbezogen sein wie Freundschaftstreffen und festliche Aufführungen in den Theatern der Sportfeststadt.

Ganz sicher wird die Sportschau des DTSB der DDR der Höhepunkt dieser Julitage sein, doch auch die anderen Veranstaltungen sind feste Bestandteile eines umfangreichen Festes.

Spielleute vor erneuter Bewährungsprobe

Nach den zahlreichen und vielseitigen Großveranstaltungen und Sportfesten der Vergangenheit ist das Mitwirken der Spielleute bereits zu einer Selbstverständlichkeit geworden.

So wird der „Übungsverband Musikschau“ erneut in der großen Sportschau auftreten und dort das gewachsene Niveau demonstrieren.

Darüber hinaus nehmen die in Leipzig weilenden Klangkörper an der festlichen Eröffnung auf der Festwiese des Sportforums, am Festzug im Zentrum der Stadt sowie an der feierlichen Abschlußveranstaltung teil, die gemeinsam mit den Sportstudenten der DDR, den Orchestern der NVA und des MdI sowie dem ZMK der FDJ gestaltet wird.

Insgesamt ein umfangreiches Programm für unsere Aktiven, das viele Bewährungsmöglichkeiten bietet.

Wie die Vorbereitungen im einzelnen innerhalb unseres Übungsverbandes vor sich gehen werden, erläutern wir in unserer Maiausgabe. Bis dahin nämlich sind alle Kollektive ausgewählt worden, die in engster Zusammenarbeit zwischen dem DTSB-Bundesvorstand, den DTSB-Bezirksvorständen, den Bezirksfachausschüssen und Kommissionen der Spielleute auf das Sportfest vorbereitet und nach den Wettkämpfen 1976 nominiert bzw. berufen werden.

Eines sei schon jetzt deutlich gesagt, das Sportjahr 1975 ist unser Ausgangspunkt. Die Ergebnisse der kommenden Monate werden mitbestimmend sein für unsere Qualität 1977.

Luckenau erwartet 1000 Spielleute

„Aufs neue sind hohe Ziele anvisiert, die die Schöpferkraft der Werktätigen herausfordern und gerade an unsere Partei große Anforderungen stellen“, heißt es einleitend im Bericht an das 13. Plenum des ZK der SED.

Eine dieser großen Anforderungen ist auch im Wettbewerbsprogramm der Gemeinde Luckenau für 1975 verankert, das ganz im Zeichen des 30. Jahrestages der Befreiung steht.

Der BFA — Spielleute Halle hat der Gemeinde und der Schalmeienkapelle der BSG Aktivist Luckenau die ehrenvolle Aufgabe übertragen, die Bezirksmeisterschaften 1975 für den Chemiebezirk auszurichten.

Diese Meisterschaft, zu der am 24./25. Mai 1000 Spielleute erwartet werden, soll eine wichtige Vorbereitung für 1976 sein. Dann feiert Luckenau sein 1000jähriges Bestehen und einer der Höhepunkte wird die „DDR-Bestenermittlung“ der Schalmeienkapellen des DTSB der DDR sein.

Schon vor Jahresausklang bildete sich ein Organisationskomitee unter Vorsitz des Genossen Ramon Purrucker. Die Bürger leisten ihren Beitrag im „Mach-mit“-Wettbewerb, um die Gemeinde auf das Fest vorzubereiten und die Gäste willkommen zu heißen.

Die 43 Sportfreunde des Erwachsenen- und die 34 Mitglieder des Nachwuchskollektivs gehen mit klarem Kurs auf das Ereignis zu. Den „Großen“, die. am 15. Juni 1975 ihr 25jähriges Bestehen feiern, wünschen wir bei der Lösung ihrer umfangreichen Aufgaben und auf sportlicher Ebene viel Erfolg.

Wolfgang Gehrke

Zentrale Klangkörper reisen im Juli zur Fünften

In drei Monaten ist es wieder soweit. Die Hauptstadt unserer Republik, Berlin, wird Gastgeber für die besten Sportlerinnen und Sportler aus allen Bezirken der DDR sein, die sich im Nachwuchsbereich für die Wettkämpfe in den olympischen Sommersportarten qualifiziert haben. Neben den 15 Bezirksdelegationen, werden auch die Spielleute des DTSB der DDR mit 1500 Aktiven vertreten sein. Ihre Hauptaufgabe besteht, wie während der zurückliegenden drei zentralen Spartakiaden, vor allem in der würdigen Mitgestaltung und Umrahmung von Großveranstaltungen verschiedenster Formen und Art.

Erfahrene Funktionäre der Spielleutebewegung, die zum Teil schon seit 1968 in diesem Metier tätig waren, haben erneut die Leitung und mit jungen befähigten Kadern die Lösung der vielfältigen Probleme aufgenommen.

  • Zentrale Kinder- und Jugendspartakiade der DDR — Höhepunkt für den Nachwuchs unseres Landes
  • Mitgestaltung durch die Spielleute, ein gesellschafts-politischer Auftrag

Auf Beschluß des Sekretariats der Zentralen Spielleutekommission wurden folgende Kollektive in die „Delegation Spielleute“ berufen: „Zentraler Nachwuchsspielmannszug des DTSB der DDR“ (450 Aktive) und 250 Kinder aus den leistungsstärksten Zügen der folgenden Klassen, Zentraler Fanfarenzug des DTSB der DDR“ (500 Aktive), „Zentraler Mädchenspielmannszug des DTSB der DDR“ (220 Aktive), das Fanfarenorchester BSG Lok Mitte Leipzig (90 Aktive) sowie Mitglieder aus Blasorchestern des „Zentralen Blasorchesters des DTSB der DDR“ (etwa 50 Aktive).

Vielseitige Einsätze in sieben Tagen

Die berufenen Kollektive haben eine Reihe gemeinsamer und und Einzelauftritte zu absolvieren, die von allen Aktiven eine hohe Einsatzbereitschaft erwarten lassen.

Neben der feierlichen Eröffnung und dem festlichen Abschluß der Spartakiade steht ein PLATZKONZERT am Fuß des Fernsehturms als Dankeschönveranstaltung aller Spartakiadeteilnehmer an die Berliner Gastgeber im Mittelpunkt.

Ein großer Gedenkappell vor dem Mahnmal für die Opfer des Faschismus und Militarismus Unter den Linden wird alle Spielleute und Abordnungen der Bezirke vereinen.

Vervollständigt wird das Programm unserer Klangkörper durch die Teilnahme an den Wettkampferöffnungen der Verbände und verschiedenster Kampfmeetings.

Daß alle diese Einsätze auch umfangreiche Proben erfordern versteht sich von selbst und so sind alle Tage mit Anstrengung ausgefüllt.

Kampf um Meisterehren in Berlin

Verständlicherweise haben die Jüngsten unserer Spielleute noch vor Beginn der Spartakiade mit Lampenfieber zu kämpfen.

Denn am 20. Juli finden in der Hauptstadt zwei wichtige Wettkämpfe statt. Die LK I strifft sich beim „Aufstiegsturnier“, das vormittags ausgetragen wird, während am Nachmittag die Sonderklasse um den Titel des “DDR-Meisters 1975“ kämpft. Und um den Tag abzurunden, spielen die Kollektive des „Zentralen Mädchenspielmannszuges des DTSB der DDR“ zwischen den Wettkämpfen des Nachwuchses ihnren Wanderpokal an gleicher Stätte aus.

Auch die Fanfarenzüge der LK I nutzen ihren Aufenthalt in Berlin zur Ermittlung ihres „DDR-Besten 1975“. Ganz sicher wird es dabei am 24. Juli zu interessanten Auseinandersetzungen um den Sieg kommen.

Es kann also festgestellt werden, die Tage vor und während der Spartakiade verlangen von allen Beteiligten höchsten Einsatz, Disziplin und ein beachtliches Pensum an Kondition.

Bleibt nur zu hoffen, daß die getroffenen Vorbereitungen auf den verschiedensten Ebenen dazu beitragen, daß der Aufenthalt für alle Spielleute in Berlin zu einem bleibenden Erlebnis wird, denn, und das muß unbedingt noch gesagt werden, Freizeit haben die Kollektive selbstverständlich auch.

Seite 3

DAS SIND die Luisenthaler Spielleute, die den Aufruf verfaßten, beim Wettkampf um den Titel eines „DDR-Meisters“ 1974 in Treuenbrietzen. Mit einem 9. Platz zog sich das Kollektiv recht achtbar aus der Affäre und wirdin diesem Jahr sicher versuchen, im eigenen Bezirk (in Mühlhausen) weiter nach vorn zu kommen.

Fortsetzung von Seite 1

AUFRUF an alle Spielleutesektionen der DDR

Wir rufen deshalb alle Spielleute auf, den Wettbewerb der Spielleute zur Vorbereitung dieses gesellschafts-politischen Höhenunktes intensiv zu führen und mit hohen Zielstellungen zu erfüllen.

Unsere Sektion stellt sich dazu folgende Aufgaben:

  1. Durchführung von zwei Übungsabenden in der Woche,
  2. Erhöhung der Gesamtmitgliederzahl der Sektion von 80 auf 100,
  3. Festigung des Nachwuchszuges mit einer Stärke von 35 Sportfreunden,
  4. Bildung eines Pionieraktivs im Nachwuchszug sowie eines FDJ-Aktivs im Erwachsenenkollektiv,
  5. Alle Kinder legen das Abzeichen „Für gutes Wissen“ ab,
  6. die Erwachsenen, die in den „Übungsverband Musikschau“ berufen werden, erwerben das Sportabzeichen „Bereit zur Arbeit und zur Verteidigung der Heimat“,
  7. Rechenschaftslegung über die Aufgabenerfüllung während der monatlichen Mitgliederversammlungen,
  8. alle Jugendlichen und Erwachsenen werden Leser des „tambour“,
  9. Weiterführung des Kampfes um den Titel „Verdientes Volkskunstkollektiv“,
  10. Verkauf von Spendenmarken im Wert von 500 Mark,
  11. Verkauf von Losen der Sportfestlotterie im Wert von 1000 Mark.

Das soll unser Beitrag sein, für eine würdige und kontinuierliche Vorbereitung des Festes.

Wir hoffen und erwarten, daß recht viele Kollektive unserem Beispiel folgen.“

WETTBEWERB 77

WITTENBERGE — Sehr interessant und vielsagend ist ein Blick in das Wettbewerbsprogramm des Spielmannszuges der BSG CMV WITTENBERGE (Bezirk Schwerin).

Die Sportfreunde haben sich folgendes Ziel für das Sportjahr 1975 gestellt, an deren Realisierung seit langem kontinuierlich von allen gearbeitet wird:

  1. Gewinnung von 10 neuen Mitgliedern für den Deutschen Turn- und Sportbund der DDR,
  2. Ableistung von 200 Stunden zur Wartung und Pflege von Instrumenten, Ausrüstungsgegenständen und Bekleidung,
  3. Kauf von Spendenmarken des Sports in Höhe von 150 M,
  4. Ablegung des Übungsleiternachweises der Stufe I von 5 Sportfreunden,
  5. Verteidigung des errungenen Titels „Hervorragendes Volkskunstkollektiv der DDR“,
  6. Gestaltung eines Schaufensters als Werbung für den Spielmannszug und Demonstration der bisherigen Tätigkeit,
  7. Ablegung von 5 Sportabzeichen der DDR „Bereit zur Arbeit und zur Verteidigung der Heimat”.

Für die Mitglieder des Kollektivs ist es darüber hinaus selbstverständlich, daß die Freunde ihres Zuges, die im Bezirk oder zentral verantwortliche Funktionen ausüben, unterstützt werden.

Unbefriedigende Teilnahme zwingt ZSK zu dringender Entscheidung

Anfang März fand an der Sportschule Rerik ein Übungsleiterlehrgang für Spielmannszüge statt. Nachdem wir bereits in der Märzausgabe über eine völlig ungenügende Teilnahme an stattgefundenen Lehrgängen berichten mußten und einige Mängel aufzeigten, bestätigte der Reriker Lehrgang erneut und recht drastisch unsere Feststellung.

Von 20 verfügbaren Plätzen wurden nur 5 genutzt. 3 Sportfreunde beendeten diesen Minilehrgang mit Stufe II, 1 Sportfreund erwarb die zweite Stufe II und der fünfte Teilnehmer mußte auf Grund seiner ungenügenden Vorbereitung und mangelhaften Wissens ohne Abschluß die Heimreise antreten.

Für die Zentrale Spielleutekommission heißt diese neuerliche Panne, schnellstens Maßnahmen einzuleiten, um derartige Unzulänglichkeiten sofort zu beseitigen. Vor allem die BFA sollten überlegen, wie sie ihrer Verantwortung stärker entsprechen können, denn die Einladungen waren wiederum seit 4 Monaten in ihrem Besitz und deshalb kann das unentschuldigte Fehlen aller Rostocker beispielsweise nicht akzeptiert werden.

Karl-Marx-Stadt ringt um den Anschluß

Das Bestreben des BFA-Spielleute Karl-Marx-Stadt wird in vielen Fragen deutlich, wenn es um den Anschluß an die fortgeschritteneren BFA geht. Diese Feststellung bestätigte auch der letzte Übungsleiterlehrgang an der Sportschule Werdau.

21 Sportfreunde waren angereist und konnten den Lehrgang erfolgreich abschließen. 14mal die Stufe I, 5mal die Stufe II und 2mal die Berechtigung als Hilfsübungsleiter (hier fehlte das Erreichen der Altersgrenze) konnten am Schluß vergeben werden und sind ein weiterer wichtiger Grundstein in der Arbeit.

Im Rahmen eines freiwilligen Arbeitseinsatzes errichteten die Lehrgangsteilnehmer die Umzäunung des Sportfeldes der Schule.

Seite 4

Seite 5

Seite 6

Seite 7

Seite 8