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Der Tambour/Ausgabe 1973 12

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Dies ist die originale Wiedergabe der entsprechenden Einzel-Ausgabe von „der tambour“ zum Zweck der einfachen Durchsuchbarkeit. Aus archivarischen Gründen wurde bewusst darauf verzichtet, Wortlaute zu ändern. Für die Inhalte sind die entsprechenden Original-Autoren verantwortlich. Ansichten, Meinungen oder Aufrufe spiegeln die damaligen Gegebenheiten wider und nicht die Meinung des Webseiten-Betreibers!


5. Jahrgang, Dezember-Ausgabe 1973

Scan der Original-Ausgabe als PDF

Seite 1

POKALTURNIERE werden immer stärker genutzt, um die relativ geringe Wettkampfmöglichkeit der Spielleutekollektive zu erweitern. So wie im Bezirk Leipzig (unser Bild) werden bereits in anderen Bezirken im Monat Oktober anläßlich der Ehrungen für Werner Seelenbinder „Werner-Seelenbinder-Pokalturniere“ veranstaltet. Dieses gute Beispiel sollte überall Schule machen, meinen wir.

»Musik- und Spielleuteverband des DTSB der DDR« gegründet

Auf seiner 10. Tagung hat der Bundesvorstand des Deutschen Turn- und Sportbundes der DDR die Bildung eines selbständigen Verbandes der Spielleute im DTSB beschlossen.

Der neue Sportverband, dem alle im Deutschen Turn- und Sportbund organisierten Klangkörper (Spielmanns- und Fanfarenzüge sowie Blas- und Fanfarenorchester und Schalmeienkapellen) angehören werden, wird den Namen „MUSIK- UND SPIELLEUTEVERBAND DES DTSB DER DDR“ tragen.

Höhepunkt der Vorbereitungen auf die Verbandsbildung wird der 1. Verbandstag der Spielleute im DTSB sein, der im April 1974 stattfindet.

Nach den Sektions-, Kreis- und Bezirksfachausschußwahlen wird im Verlauf des Verbandstages das Präsidium und die Revisionskommission des neuen Verbandes (MSV des DTSB der DDR) von den Delegierten gewählt.

Lesen Sie dazu auch auf Seite 2.

Wahlen sind sicheres Fundament

■ Beschluß des DTSB-Bundesvorstandes eine große Verpflichtung

■ Wahlen in allen Sektionen zu Höhepunkten gestalten

■ Verantwortungsvolle Tätigkeit auf allen Ebenen erforderlich

Mit dem für uns bedeutsamen Ergebnis der 10. Bundesvorstandssitzung des DTSB, der Bildung des „Musik- und Spielleuteverbandes des DTSB der DDR“, haben die gegenwärtig stuttfindenden Wahlen in unserer Organisation für alle Spielleute und ihre Leitungen eine noch größere Bedeutung erhalten.

Galt es bisher, Sektionsleitungen und Delegierte für die Sportgemeinschaftsleitungen und eventuell auch für die Kreis- bzw. Bezirksdelegiertenkonferenz zu wählen, so nimmt diese Seite der Aktivitäten erheblich zu.

Ausgehend von einem vorgegebenen Delegiertenschlüssel, sind während der Wahlen zu den Sektionsleitungen bereits Delegierte für die zu wählenden Kreis- bzw. Bezirksfachausschüsse des neuen „Musik- und Spielleuteverbandes des DTSB der DDR“ zu wählen.

Die Konferenzen, bei denen die KFA- und BFA-Mitglieder gewählt werden, sind in den jeweiligen Territorien gewissenhaft vorzubereiten, denn sie bilden die Grundlage für die künftige kontinuierliche Tätigkeit innerhalb des Spielleuteverbandes.

In engster Abstimmung mit den DTSB-Bezirksvorständen wird seitens des DTSB-Bundesvorstandes festgelegt, in welchen Kreisen Fachausschüsse zu bilden sind bzw. wo ab 1974 Bezirksfachausschüsse die Führung und Leitung der Spielleutebewegung selbständig übernehmen werden.

Im Verlauf der Bezirksdelegiertenkonferenzen zur Wahl der Bezirksfachausschüsse sind dann die Delegierten für den 1. Verbandstag der Spielleute zu wählen.

Fortsetzung auf Seite 7

Abonnementgebühren für das Jahr 1974

Das Kalenderjahr 1973 geht zu Ende. In den Händen halten Sie die letzte Ausgabe „der tambour“ vom Jahrgang 5. Wenn Sie wollen, daß dieses Informationsblatt weiterhin zu Ihnen gelangt, dann prüfen Sie schnellstens nach, ob die Gebühren in Höhe von 6,- M pro Jahr per Postanweisung an die Sportfreundin Regina Schimski, 7113 Markkleeberg, Böhlener Straße 48, überwiesen wurden. Letzter Termin ist der 5. Januar 1974. Wer dann nicht bezahlt hat, bekommt keinen „tambour“ mehr.

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