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Der Tambour/Ausgabe 1979 03
Dies ist die originale Wiedergabe der entsprechenden Einzel-Ausgabe von „der tambour“ zum Zweck der einfachen Durchsuchbarkeit. Aus archivarischen Gründen wurde bewusst darauf verzichtet, Wortlaute zu ändern. Für die Inhalte sind die entsprechenden Original-Autoren verantwortlich. Ansichten, Meinungen oder Aufrufe spiegeln die damaligen Gegebenheiten wider und nicht die Meinung des Webseiten-Betreibers!
| März 1979 | |
| Nummer: | 3/79 |
| Erschienen: | 03/1979 |
| Jahrgang: | 12 |
| Seiten: | 8 |
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HEUTE AUF SEITE
| 2 | Auch die Spielleute stimmen für Frieden und Glück |
| 4 | Veränderungen in der neuen Wettkampfordnung |
| 5 | Mit ramponierten Trommeln fing es in Schwedt an |
Neulinge erlernten die ersten Titel
Sie sind schon eine gute Tradition geworden, die Trainingslager in der Ernst-Grube-Oberschule in Leipzig-Mockau. Der Spielleutenachwuchs genoß vom 11. bis zum 16. Februar 1979 bereits zum fünften Mal Gastfreundschaft in dieser schmucken Neubauschule. In der Vergangenheit hatten wir uns hier auf das VI. Turn- und Sportfest vorbereitet, gehörte diese Schule auch zu den Spielleute-Quartieren während des „VI.“ 1977 in Leipzig.
Diesmal war das Trainingslager ausschließlich Anfängern, also Neulingen in unserer Spielleutebewegung, vorbehalten. Erfreulich, daß sich auch die mei-
Fortsetzung auf Seite 2
Rainer Lamprecht

Am 9. Februar 1979 rettete Rainer Lamprecht, Mitglied des Nachwuchsspielmannszuges von NARVA Berlin, unter Einsatz seines Lebens in Kablow-Ziegelei ein vierjähriges Mädchen vor dem Tode des Ertrinkens. Der gerade 16 Jahre alt gewordene Rainer weilte mit dem neuaufgebauten Nachwuchszug als Hilfsübungsleiter in einem Trainingslager in Ucklay, in der Bildungsstätte des VEB NARVA Berlin. Als er an jenem Nachmittag die verzweifelten Hilferufe des im Eis eingebrochenen Mädchens hörte, zögerte der Spielmann keinen Augenblick und begab sich auf die Eisfläche des Sees, um die Kleine zu bergen.
Rainers Mut, seine Entschlußkraft, trugen zum Ansehen der Spielleutebewegung bei. Wir sind stolz auf Spielmänner wie Rainer Lamprecht.
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GEDANKEN ZUM WAHLAUFRUF DER NATIONALEN FRONT
Unsere Stimme für Frieden und Glück


Wir Spielleute von LVB Leipzig spürten und spüren täglich, wie alle Bürger unseres Landes die großzügige Unterstützung und Förderung, die uns der Staat auf allen Gebieten des gesellschaftlichen Lebens angedeihen läßt. Sei es nun in der beruflichen Entwicklung, im Sport oder in der Familie, überall steht das Wohl der Werktätigen im Vordergrund. Für nicht wenige von uns aus dem 45 Mitglieder starken Erwachsenen-Spielmannszug verbesserten sich gerade in den zurückliegenden Jahren die Wohnverhältnisse, durften sie komfortable Neubauwohnungen beziehen. Einige andere warten noch darauf, eines Tages nach Leipzig-Grünau ziehen zu können, wo gegenwärtig das zweitgrößte Neubaugebiet unserer Republik entsteht. 70 000 Leipziger werden hier ab 1990 wohnen. Die Stabilität und Kontinuität unserer gesamten volkswirtschaftlichen Entwicklung gibt uns den Optimismus und die Zuversicht, daß wir auf unserem erfolgreichen Weg weiterhin vorankommen, das sozialpolitische Programm planmäßig in die Tat umsetzen.
Wenn wir am 20. Mai den Kandidaten der Nationalen Front unsere Stimme geben, dann ist dies auch ein Ja für weitere 30 Jahre konstruktive Friedenspolitik, ein Ja für die auf dem IX. Parteitag der SED beschlossene Perspektive des Wohlstandes und der sozialen Sicherheit. Die erfahrenen, kampferprobten Spielmänner unseres Zuges, wie Kurt Kellner oder Heinrich Sandmann, berichten oft über das „Leben“ unter kapitalistischen Bedingungen. Arbeitslosigkeit, Terror, Berufsverbote — alles Dinge, die die meisten von uns nur aus dem Geschichtsunterricht kennen. Und doch gibt es so etwas heute noch immer, freilich in einer Welt, die nicht die unsrige ist.
Neulinge erlernten erste Titel
Fortsetzung von Seite 1
sten der eingeladenen Kollektive daran gehalten haben. Für die Ausbildung in diesem 79er Trainingslager war einmal mehr die zentrale Übungsleitergruppe verantwortlich. Eine komplizierte, kraftaufwendige Aufgabe für die Übungsleiter, da gerade das Anfangsstadium in der Ausbildung von Spielleuten äußerst schwierig und für die weitere Entwicklung der Mädchen und Jungen ausschlaggebend ist. Daß ein großer Teil der Kinder erst kurz vor der Abfahrt nach Leipzig zu den Spielleuten stieß, also teilweise noch völlig unklare Vorstellungen vom Wirken des Spielmannes in unserer Sportorganisation besaß, machte die Aufgabe für die Übungsleiter auch nicht gerade leichter.
Trotzdem wurde die Trainingswoche in der Ernst-Grube-Oberschule ein großer Erfolg, da es die meisten Übungsleiter mit sehr viel pädagogischem Geschick und Einfühlungsvermögen verstanden, die jungen Spielleute nicht nur für unseren Sport zu begeistern, sondern ihnen auch erste Grundlagen auf dem Wege zum Spielmann vermittelten. Für jene Kollektive, deren Aktive schon etwas besser mit Trommel und Flöte umzugehen vermochten, erweiterte sich in dieser Februarwoche das Repertoire um die „Lustigen Turner“ und die „Goldenen Trompeten“.
Unter den Akteuren der zentralen Übungsleitergruppe befanden sich erfahrene Fachleute, die beim Nachwuchs bereits über hohes Ansehen verfügen: Bodo Rieck aus Lübbenau, Norbert Zander und Thomas Hofmann aus Geraberg, Michael Löwe aus Mühlhausen, Gerald Christ aus Eberswalde, Hartmut und Jörg Buller aus Brandenburg, Michael Gläser und Frank Rommel aus Lauta.
Aber auch ganz junge Übungsleiter bestanden hier ihre erste Bewährungsprobe: Silvia Reinicke und Frank Heymann aus Aschersleben, Kerstin Dittmann, Ronald Hennig, Birgit Wismach, Roland Zumm und Jens Taubenest aus Brandenburg, Frank Hollmeyer aus Lübbenau, Frank Voigt aus Mittenwalde, Iris Schakowski, Andrea Paschke, Simone Huke, Harry Auerbach und Kai-Uwe Vetter aus Schwedt.
All den genannten Übungsleitern danken wir für ihre hohe Einsatzbereitschaft. Aber auch jene Übungsleiter verdienen unsere Anerkennung, die mit ihren Kollektiven in der Ernst-Grube-Oberschule dabei waren und den Ausbildungsprozeß wirkungsvoll unterstützten. Innerhalb der Vorbereitung auf die VII. Kinder- und Jugendspartakiade der DDR wird die zentrale Übungsleitergruppe ein weiteres Trainingslager in Rerik durchführen.
Kommission Nachwuchs
BERND NEUMANN, Verantwortlicher Übungsleiter
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Gedanken zur Entwicklung des Genres Fanfaren
Auch Fanfarenzüge haben eine lohnende Perspektive
Potsdamer Klangkörper erlebt in diesem Jahr seinen tausendsten Auftritt / Alle Konzentration dem Nationalen Jugendfestival / Höhepunkt vor dem 30. Jahrestag unserer Republik
Die Fanfarenzüge des DTSB der DDR entwickelten sich von der Teilnahme an der Musikschau zum V. Turn- und Sportfest 1969, der Mitwirkung bei den Kinder- und Jugendspartakiaden, der Mitgestaltung der Musikschau zu den X. Weltfestspielen der Jugend und Studenten, vom „geduldeten Gast“ in der Spielleutebewegung bis zum Sieger aller Teilverbände des Übungsverbandes Musikschau zum VI. Turn- und Sportfest 1977 in Leipzig. Die Leistungen der Fanfarenzüge, einschließlich der Solobläsergruppe und Kesselpauker der SG Dynamo Potsdam-Stadt, in Musikschau und Musikparade, stellen den Höhepunkt der politisch-ideologischen Vorbereitung und musikalisch technischen Entwicklung der Fanfarenzüge bis zum Sportfest dar.
Wie haben es nun die Fanfarenzüge verstanden, diesen Entwicklungsweg fortzusetzen? Hier gibt es 11/2 Jahre nach den Tagen von Leipzig Erfreuliches und weniger Erfreuliches. Betrachtet man das Aufstiegsturnier 1978 der Fanfarenzüge zur Sonderklasse, kann festgestellt werden, daß die Kollektive Elsterberg, Hoyerswerda und Tiefbau Berlin mit Erfolg das Leipziger Niveau zu halten vermochten.
Umso enttäuschender das Auftreten des zuletzt genannten Klangkörpers zu den DDR-Meisterschaften im Eiskunstlaufen. Das Sonderklassenkollektiv förderte nicht das Ansehen der Spielleute des DTSB der DDR. Dies sei hier in aller Offenheit gesagt. Eine Schlußfolgerung muß sein, nicht nur bei eigenen Wettkämpfen oder Meisterschaften nach höchsten Leistungen zu streben, sondern bei jedem Wirken in der Öffentlichkeit der Ferderung des VI. Turn- und Sporttages gerecht zu werden, nämlich Agitator und Propagandist unserer sozialistischen Sportbewegung zu sein.
Mit der 1. DDR-Meisterschaft der Fanfarenzüge der Sonderklasse am 7./8. Juli 1978 in Ziegelrode wurde die DDR-Bestenermittlung in den Status einer DDR-Meisterschaft gehoben und damit die Anstrengungen und das Niveau der Fanfarenzüge seit 1970 gewürdigt. Erstmalig in der Spielleutebewegung unseres Landes organisierte ein Genres (Spielmannszug) für die Freunde aus einem anderen Metier (Fanfarenzug) einen zentralen Wettkampf. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, den Sportfreunden des Spielmannszuges von MK Ziegelrode für ihre wirksame Unterstützung der 1. DDR-Meisterschaften der Fanfarenzüge recht herzlich zu danken.
Was offenbarten diese Titelkämpfe?
a) die musikalisch-choreographische Perspektive der Fanfarenzüge des DTSB der DDR
b) das Bemühen, das eigene Leistungsniveau zu stabilisieren, was den Fanfarenzügen aus Hettstedt und Greiz mit Erfolg gelungen ist
c) Versäumnisse in der politisch-ideologischen Arbeit, der musikalisch-technischen Ausbildung sowie in der Führungs- und Leitungstätigkeit in den Fanfarenzügen von Einheit Pädagogik Leipzig und Lok Nordhausen.
Der Fanfarenzug aus Leipzig, 1976 noch Zweiter in der DDR-Bestenermittlung in Zeitz, mußte wegen der im Punkt c) genannten Schwächen in die Leistungsklasse absteigen. Der Fanfarenzug aus Nordhausen trat zum Wettkampf gar nicht erst an und hält es bis zum heutigen Tage nicht für nötig, dieses Fernbleiben zu entschuldigen und die entstandenen Kosten zu begleichen.
An dieser Stelle seien mir einige Worte in eigener Sache gestattet. Der Fanfarenzug „Dr. Richard Sorge“ der SG Dynamo Potsdam-Stadt konnte mit der Erringung des DDR-Meistertitels 1978 eine musikalisch-technische und choreographische Weiterentwicklung seit dem VI. Turn- und Sportfest eindrucksvoll nachweisen. Die neunjährige Spitzenstellung dieses Klangkörpers im Genres Fanfaren hat folgende Ursachen:
- die Leistungen zum VI. Turn- und Sportfest und die Erfüllung der festgelegten Maßnahmen wurden sofort ausgewertet
- das FDJ-Aktiv hat Entscheidungsrecht zur Führung der politisch-ideologischen und sportlich-kulturellen Arbeit
- die Führungs- und Leitungstätigkeit konzentrierte sich nicht nur auf die Arbeit mit bereits vorhandenen Kadern, sondern auch auf jene, die in der Perspektive zu entwickeln sind
- die musikalisch-technische Arbeit wird systematisch und planvoll durchgeführt.
Alle genannten Aufgaben ergänzen die wichtigste im Kollektiv, die politisch-ideologische Bildungs- und Erziehungsarbeit der Mitglieder.
Das Kollektiv des Fanfarenzuges „Dr. Richard Sorge“ hat sich im 30. Jahr des Bestehens unseres sozialistischen Staates folgendes vorgenommen:
- Wichtigste Aufgabe bleibt eine qualitätsgerechte Vorbereitung und Mitwirkung zum Nationalen Jugendfestival im Rahmen der Spielleute des DTSB der DDR. Dazu ist notwendig, das geforderte Repertoire in hoher Qualität einzustudieren und mit entsprechender Disziplin in Berlin darzubieten. Dabei wird anderen Kollektiven Hilfe und Unterstützung gegeben.
- Den 1000. Auftritt des Fanfarenzuges seit der Gründung im Jahre 1963. Dieser Höhepunkt im Leben unseres Kollektivs könnte während des Festivals Pfingsten in Berlin möglich sein.
- Die Verteidigung des DDR-Meistertitels und damit zehn Jahre führender Fanfarenzug unseres Landes.
Die Kommission Fanfarenzüge des DTSB der DDR begrüßt den Beschluß zur Weiterentwicklung der Spielleutebewegung, eröffnet er doch jedem Kollektiv, jedem Genres, jeder Kommission und jedem BFA eine erstrebenswerte Perspektive.
Die Spielleute des DTSB der DDR haben sich in der Vergangenheit oft als Propagandisten und Agitatoren des Sports bewährt. 1979 gilt es den Nachweis der höheren Qualität in politisch-ideologischer und musikalisch-technischer Hinsicht zu erbringen. Die Mitwirkung am Nationalen Jugendfestival und zu anderen Höhepunkten in der Vorbereitung auf den 30. Jahrestag der Gründung unseres sozialistischen Staates ist unser spezifischer Beitrag auf dem Geburtstagstisch der Republik.
Allen Kollektiven wünsche ich im Auftrag der Kommission Fanfarenzüge dabei viel Erfolg.
LEO ERTEL, Kommission Fanfarenzüge
Herausgeber: Bundesvorstand des DTSB der DDR, Abteilung Propaganda/Kultur, Sektor Spielleute — Verantwortlicher Redakteur: Günther Gießler — Veröffentlicht unter der Lizenz-Nr. 698 des Presseamtes beim Vorsitzenden des Ministerrates der DDR — Satz und Druck: VEB Verlagsdruckerei Typodruck — Schaubek, Bereich Döbeln III-8-4
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Veränderungen in der neuen WKO
Änderungen und Zusätze zur Wettkampfordnung der Fanfarenzüge des DTSB der DDR für das Wettkampfjahr 1979
Die folgenden Hinweise sind für die betreffenden Kollektive des Genres Fanfaren verbindlich. Nichteinhaltung zieht Punktabzüge bzw. Disqualifikation nach sich.
Kürprogramm der Leistungsklasse (2. Durchgang Aufstiegsturnier):
8.2.4.1. Repertoire
Der ehemalige Pflichtmarsch „Erfurter“ ist im Kürprogramm nicht zulässig (Disqualifikation)
8.2.4.2. Dauer der Musikschau
Sechs bis zehn Minuten
Kürprogramm der Sonderklasse (2. Durchgang DDR-Meisterschaft):
8.2.3.1. Repertoire
Von den acht geforderten Märschen entsprechend den Festlegungen der WKO und den Zusätzen für: 1979 dürfen nur zwei Märsche B-Märsche sein. Werden mehr als zwei B-Märsche gespielt, erfolgt die Disqualifikation des Kollektivs.
Aus den Pflichtmärschen der Leistungs- und Bereichsklassen
- Spartakiademarsch
- Sportler voran
- Sporf frei
- Potsdamer Dynamomarsch
- Frohe Klänge
können zwei Märsche im Kürdurchgang gespielt werden. Werden mehr als zwei dargeboten, erfolgt Disqualifikation.
Der ehemalige Pflichtmarsch „Erfurter“ ist im Kürprogramm nicht zulässig (Disqualifikation).
Diese Zusatzregelungen heben die bisherigen Forderungen der WKO zum Repertoire nicht auf, sondern ergänzen bzw. vervollständigen diese.
Beispiel für das Repertoire eines Kollektivs der Sonderklasse im 2. Durchgang der DDR-Meisterschaft:
- NVA-Marsch
(Pflichtmarsch 1979) - Frisch voran
(Pflichtmarsch 1979) - Sportler voran
(Zusatzregelung für 1979) - Frohe Klänge
(Zusatzregelung für 1979)
weitere vier Kürtitel in ES
Acht geforderte Kürtitel entsprechend der WKO und den Zusatzregelungen. Davon sind zwei Märsche Pflichtmärsche der Sonderklasse 1979, zwei Märsche Pflichtmärsche entsprechend der Zusatzregelung für 1979 und vier ES-Märsche eigene Kürtitel. Außerdem wird die Möglichkeit von zwei B-Märschen genutzt.
Folgender Hinweis ist von allen Kollektiven zu berücksichtigen:
Die Weiterentwicklung der Fanfarenmusik im DTSB der DDR macht eine Neueinstufung von Titeln notwendig. Und das sind sie:
- Erfurter
- Spartakiademarsch
- Sportler voran
- Sport frei
- Potsdamer Dynamomarsch
- NVA-Marsch
- Marsch der Freundschaft
- Vereinte Kräfte
LEO ERTEL, Vorsitzender der Kommission Fanfarenzüge
Spielleute leisten Solidarität
Unsere sozialistische Sportorganisation leistete und leistet innerhalb der Solidaritätsbewegung einen aktiven Beitrag und konnte damit besonders unserem vietnamesischen Brudervolk und vielen nationalbefreiten Staaten Hilfe und Unterstützung beim Aufbau sowie der Entwicklung von Körperkultur und Sport in diesen Ländern geben.
Wir werden auch künftig alles tun, um die Solidaritätsleistungen auf dem Gebiete des Sports weiter zu verstärken. Dafür hat das Präsidium des DTSB der DDR ein eigenes Solidaritätskonto geschaffen.
Wir wenden uns hiermit an alle Mitglieder, Vorstände und Leitungen der Sportgemeinschaften, Fachausschüsse, Kreis- und Bezirksvorstände, die Leitungen der Sportvereinigungen sowie der Sportverbände der DDR, in Zusammenkünften, bei Mitgliederversammlungen und sportlichen Wettkämpfen über die weitere Aktivierung der Solidaritätsleistungen zu beraten, den Solidaritätsgedanken weiter zu vertiefen und zukünftig Spenden, die bei den verschiedensten Gelegenheiten durch unsere Mitglieder und durch besondere Maßnahmen unserer Organisation erbracht werden, auf das
Solidaritätskonto des DTSB der DDR
6600
beim Postscheckamt Berlin
zu überweisen.
Die Einzahlung ist auf allen Postämtern, Banken und Sparkassen möglich.
Präsidium des DTSB der DDR
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In Schwedt erinnert man sich:
Mit ramponierten Trommeln fing es an
12 Übungsleiter betreuen heute bei Chemie PCK Schwedt 100 Spielleute / „Hervorragendes Volkskunstkollektiv“ / Wie man aus einer Niederlage die richtigen Lehren zog


Fünf Jahre her ist es jetzt, seit der Neubildung des Schwedter Spielmannszuges. Der ehemalige Schwedter Klangkörper war 1971 noch Bezirksmeister geworden, dann aber auseinandergefallen. Bernd Neumann hatte im Februar 1974 mit Unterstützung des DTSB-Kreisvorstandes den Wiederaufbau begonnen. Was vom alten Spielmannszug noch übrig blieb, waren einige ramponierte Trommeln, Hörner und auch einige Kleidungsstücke, sonst nichts. Dank der Hilfe der Abteilung beim Rat der Stadt konnten in kurzer Zeit 70 Kinder aus Schwedter Schulen für den neuen Klangkörper gewonnen werden. Der 1. März ging als offizieller Gründungstag in die Chronik des Spielmannszuges ein.
Ein halbes Jahr später waren die Leistungen der Jungen und Mädchen bereits so gut, daß sie sich anläßlich des 25. Jahrestages unserer Republik erstmals mit einem Auftritt in der Öffentlichkeit präsentieren konnten. „Turner auf zum Streite“ und „Brüder zur Sonne...“ waren die ersten Titel im Repertoire der jungen Schwedter.
Unvergessen auch der erste offizielle Wettkampf des neugebildeten Klangkörpers am 10. Mai 1975 beim „Pokal der Freundschaft“. Hier gelang der zweite Platz hinter Tiefbau Eberswalde. Die Bezirksmeisterschaften einen guten Monat später brachten dann jenen Erfolg, der den kontinuierlichen Aufstieg einleitete. So widersprüchlich es auch erscheinen mag, ein enttäuschender neunter Rang beim Wilhelm-Pieck-Gedenkturnier im Januar 1976 in Dessau brachte die Schwedter noch schneller voran, da aus diesem mageren Abschneiden richtige Konsequenzen gezogen wurden. Die Ausbildungsmethodik analysierte man gründlich und legte Maßnahmen fest, wie die Spielleute-Sektion effektiver arbeiten konnte.
Eine Zäsur im Schwedter Klangkörper bildete der Beschluß der Kommission Nachwuchs, neben den Kollektiven von Aufbau Brandenburg und Turbine Golzow auch jenes der BSG Erdöl Schwedt in die Leistungsklasse I zu berufen. Drei zentrale Trainingslager verbesserten das Niveau des Schwedter Zuges erheblich. Sichtbares Resultat: Erster Platz beim Aufstiegsturnier zur Sonderklasse in Oelsnitz. Voller Stolz nennen die Schwedter ihre 72 Spielleute, die man für das VI. Turn- und Sportfest 1977 in Leipzig berief.
In Schwedt trainierte man fortan immer besser, intensiver. Eine logische Folge des Renommees dieser rührigen Spielleute-Sektion war der ständige Zulauf, den die Schwedter erfreulicherweise zu registrieren hatten. Die Bildung eines Erwachsenen-Spielmannszuges war die Konsequenz. Heute umfaßt Chemie PCK Schwedt über 100 Sportfreunde, von denen 93 aktiv sind.
Im vergangenen Jahr wurde der Nachwuchszug DDR-Vizemeister, die Erwachsenen sicherten sich den Bezirksmeistertitel und stiegen zur Leistungsklasse III auf.
Aber auch in anderer Hinsicht vollzog man in Schwedt eine bemerkenswerte Entwicklung. Stand 1974 lediglich ein Übungsleiter zur Verfügung, so kümmern sich heute um die Ausbildung der Schwedter Klangkörper zwölf Übungsleiter. Einer von ihnen hat den Übungsleiterausweis der Stufe III, zwei der Stufe II und die anderen neun die Stufe I.
In absehbarer Zeit möchte man auf 120 Mitglieder gelangen, die dann von 18 Übungsleitern betreut werden sollen. Anteil an der erfolgreichen Entwicklung hat in besonderer Weise die Sektionsleitung. Genannt seien hier Bärbel Walter, Manfred Walter, Werner Edelhoff, Heinz Wittchen, Arno Dewitz, Wilfried Röglin. Von den jüngeren Sportfreunden Harry Auerbach, Andrea Paschke, Simone Huke, Iris Schakowski, um nur einige zu erwähnen.
Dank sagen muß man auch den Genossen des Spielmannszuges des Stabsmusikkorps der Stadtkommandantur Berlin unter Leitung von Fähnrich Bodenstein, die den Schwedtern wesentliche Hilfe leisteten. Für ihre hervorragende Tätigkeit wurde die Sektion Spielleute von Chemie PCK Schwedt 1978 mit der Ehrenurkunde des Rates des Bezirkes ausgezeichnet.
Sektionsleitung Chemie PCK Schwedt
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Ausschreibung
zur DDR-Meisterschaft 1979 der Fanfarenzüge der Sonderklasse des DTSB der DDR
1. Veranstalter:
Zentrale Spielleutekommission des DTSB der DDR
2. Mit der Durchführung beauftragt:
Kommission Fanfarenzüge in Verbindung mit der BSG Einheit Elsterberg
3. Art der Veranstaltung:
DDR-Meisterschaft 1979 der Fanfarenzüge der Sonderklasse des DTSB der DDR
4. Ort der Durchführung:
Elsterberg, Bezirk Gera (Sportplatz)
5. Termin des Wettkampfes:
24. bis 26. August 1979
6. Beginn des Wettkampfes:
25. August 1979, 9.30 Uhr
7. Teilnehmer:
Dynamo Potsdam-Stadt
Stahl Hettstedt
Greika Greiz
Fortschritt Teichwolframsdorf
Einheit Elsterberg
Pionierhaus Hoyerswerda
Tiefbau Berlin
8. Wertung:
Nach der gültigen Wettkampfordnung der Spielleute des DTSB der DDR vom 1. 1. 1978, den Festlegungen der Kommission Technik und Fanfarenzüge und den Änderungen bzw. Zusätzen zur WKO für das Sportjahr 1979
9. Wettkampfdurchführung:
Die Teilnahme erfolgt auf der Grundlage der Klassifizierungsordnung. Zur Stabführerbesprechung ist das Wettkampfbuch des jeweiligen Kollektivs mitzubringen.
10. Wettkampfprogramm:
a) Pflichtmärsche:
- NVA-Marsch
- Marsch der Freundschaft
- Frisch voran
- Mit vereinten Kräften (Fassung Brückner, März 1978)
b) Kürmärsche:
- Kürmärsche entsprechend der WKO und den Zusatzfestlegungen der Kommission Fanfarenzüge
11. Melde- und Abgabetermin:
Kürnoten bis 30. Juni 1979 an Leo Ertel, 1502 Potsdam, Fritz-Zubeil-Straße 9 a
Meldebogen und Kurzbiographie ebenfalls bis 30. Juni an Leo Ertel
12. Startreihenfolge:
Auslosung siehe „tambour“ 1/79
13. Verpflegungsgeld:
Verpflegungsgeld (pro Person 15 Mark) ist bis zum 30. Juni 1979 auf das Konto der BSG Einheit Elsterberg, Kreissparkasse Greiz, Konto-Nr. 4532-33-100439, mit dem Vermerk „Verpflegungsgeld der BSG . . . für . . . Personen“ zu überweisen
14. An- und Abreise:
Die Anreise hat am 24. August bis 17 Uhr in Elsterberg zu erfolgen. Die Abreise beginnt am 26. August ab 11 Uhr.
15. Reisekosten:
Die Kollektive tragen 50 Prozent der anfallenden Reisekosten (Reichsbahntarif für Sportfahrten)
LEO ERTEL, Kommission Fanfarenzüge
Ausschreibung
für die Potsdamer Bezirksmeisterschaften 1979 der Spielleute des DTSB der DDR
1. Veranstalter:
BFA Spielleute Potsdam
2. Mit der Durchführung beauftragt:
BSG Chemie Premnitz
3. Teilnehmer:
Alle Erwachsenen- und Nachwuchsspielmannszüge, Schalmeienkapellen und Fanfarenzüge des DTSB der DDR im Bezirk Potsdam
4. Ort der Durchführung:
Premnitz, Stadion der Chemiearbeiter
5. Wettkampftermin:
10. Juni 1979
6. Anreise:
10. Juni 1979, bis 7.30 Uhr in Premnitz Süd
7. Wettkampfbedingungen:
Laut Wettkampfordnung der Spielleute des DTSB der DDR vom 1. Januar 1978
8. Termine:
8.1. Abgabe der Meldebogen:
bis 30. April 1979 an D. Kahle, 18 Brandenburg, Neuendorfer Str. 84
8.2. Einzahlung des Verpflegungsgeldes:
je Teilnehmer zwei Mark bis 30. April 1979 an D. Kahle
8.3. Einreichung der Noten:
(wenn erforderlich als Teilpartitur in zweifacher Ausfertigung) bis 30. April 1979 an G. Schulze, 1801 Golzow, Wiesenstraße 5
D. Kahle, BFA Potsdam
Ausschreibung
für die Cottbuser Bezirksmeisterschaften 1979 der Spielleute des DTSB der DDR
1. Veranstalter:
BFA Spielleute Cottbus
2. Mit der Durchführung beauftragt:
BFA Spielleute in Verbindung mit dem Rat der Stadt Senftenberg
3. Ort der Durchführung:
Senftenberg, Neumarkt
4. Wettkampftermin:
23. Juni 1979 für Erwachsenen-Spielmannszüge und Fanfarenzüge
24. Juni 1979 für Nachwuchs-Spielmannszüge und Schalmeienkapellen
5. Wertung:
nach der gültigen WKO der Spielmannszüge des DTSB der DDR vom 1. 1.1978 und den durch die Kommission Technik im „tambour“ bestätigten Ergänzungen
6. Wettkampfprogramm:
Pflichttitel siehe „tambour“ 7/78
Kürtitel siehe WKO der Spielmannszüge
Kollektive, die als Pflichttitel auch einen Hornmarsch haben, müssen Kürtitel wählen, die auch in der Bewegung spielbar sind, da Hornmärsche im Stand gespielt werden.
7. Abgabetermin der Kürnoten:
auch Marschalbum, in vierfacher Ausfertigung, Melodie und Rhythmus getrennt, bis 1. 5. 79 an Bodo Rieck, 7543 Lübbenau, Straße der Jugend 23
8. Abgabetermine für Meldebogen und Kurzbiographie:
bis 15. April an Friedrich Hollmeyer, 7543 Lübbenau, Dr. Albert-Schweitzer-Straße
9. Startreihenfolge:
Auslsoung erfolgt bei der Stabführerbesprechung
10. Anreise:
jeweils am Wettkampftag bis 10 Uhr in der Artur-Welk-Oberschule I, Senftenberg am Neumarkt
11. Stabführerbesprechung:
am jeweiligen Wettkampftag, 10.30 Uhr, in der Artur-Welk-Oberschule II
12. Abreise:
am jeweiligen Wettkampftag nach der Siegerehrung (18 Uhr)
13. Reisekosten:
Bei Bustransport (Sportfahrt) und auch Reichsbahntransport (Sportfahrt Gruppenermäßigung) werden die Reisekosten gegen Vorlage der Belege beim Rat der Stadt Senftenberg, Org.-Büro 700-Jahr-Feier, abgerechnet
14. Unkostenbeitrag:
pro Teilnehmer 5 Mark, die bis 2. Mai 1979 auf die Konto-Nr. 2642-32-6241 der Kreissparkasse Senftenberg einzuzahlen sind
Friedrich Hollmeyer
BFA Cottbus
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Ausschreibung
für die Frankfurter Bezirksmeisterschaften 1979 der Spielleute des DTSB der DDR
1. Veranstalter:
BFA Spielleute Frankfurt/Oder
2. Mit der Durchführung beauftragt:
BSG Tiefbau Eberswalde
3. Teilnehmer:
alle Erwachsenen- und Nachwuchsspielmannszüge, Schalmeienkapellen und Fanfarenzüge des DTSB der DDR im Bezirk Frankfurt/Oder
4. Ort der Durchführung:
Eberswalde-Finow, Kusnezow-Oberschule, Leibnitz-Komplex
5. Wettkampftermin:
24. Juni 1979, 9 bis 15 Uhr
6. An- und Abreise:
Anreise am 23. Juni 1979 bis {LOCH} Uhr (Platz der Republik)
Abreise am 24. Juni 1979 ab 16 Uhr (die An- und Abreise erfolgt mit Autobussen)
7. Übernachtung:
alle Teilnehmer übernachten im PL Brodowin
8. Wettkampfbedingungen:
gemäß der WKO der Spielmannszüge, Schalmeienkapellen und Fanfarenzüge des DTSB der DDR (Pflichtprogramm laut Veröffentlichung im „tambour“)
9. Termine:
a) Meldebogen:
bis 25. Mai 1979 an Willy Schmidt, 12 Frankfurt/Oder, Grüner Weg 6/7, DTSB-Bezirksvorstand
b) Verpflegungsgeld:
bis 25. Mai 1979 pro Teilnehmer 5 Mark an Erwin Drescher, 12 Frankfurt/Oder, Karl-Marx-Straße 190
c) Noten:
bis 25. Mai 1979 an Manfred Kirstahler, 13 Eberswalde-Finow 1, Gertraudenstraße 1
Anmerkung:
Mit dem Meldebögen reicht jedes Kollektiv eine Kurzbiographie ein. Alle Kollektive nehmen am 23. Juni 1976 an den Veranstaltungen zur 725-Jahrfeier der Stadt Eberswalde teil.
BERND NEUMANN, BFA-Vorsitzender
Ausschreibung
für die Geraer Bezirksmeisterschaften 1979 der Spielleute des DTSB der DDR
1. Veranstalter:
BFA Spielleute Gera
2. Mit der Durchführung beauftragt:
BSG Einheit Elsterberg
3. Teilnehmer:
alle Erwachsenen- und Nachwuchskollektive der Spielmannszüge, Schalmeienkapellen und Fanfarenzüge des DTSB der DDR im Bezirk Gera. Die Schalmeienkapellen des Bereiches Süd, Traktor Großpösna (Bezirk Leipzig), Fortschritt Falkenstein und Empor Plauen/Nachwuchs (beide Bezirk Karl-Marx-Stadt)
4. Ort der Durchführung:
Elsterberg, Stadion
5. Wettkampftermin:
19. Mai 1979, von 10 bis 16 Uhr
6. An- und Abreise:
Anreise erfolgt am 19. Mai 1979 bis 8.30 Uhr, die Abreise am gleichen Tag ab 16 Uhr
7. Wettkampfbedingungen:
Gemäß Wettkampfordnung der Spielleute des DTSB der DDR vom 1. Januar 1978
8. Termine:
a) Meldebogen bis 21. April 1979 an Wilfried Hahn, 6605 Teichwolframsdorf, Hagenberg 8
b) Verpflegungsgeld, drei Mark pro Teilnehmer, bis 21. April 1979 an Gundi Langholz, 65 Gera, Mühlengasse 43
c) Einreichung der Noten laut Wettkampfordnung (viermal Melodie und viermal Rhythmus) bis 21. April 1979 an Horst Plöthner, 6521 Hainspitz, Nr. 24
Anmerkung:
Mit dem Meldebogen reicht jedes Kollektiv eine Kurzbiographie ein, aus der die Entstehung, die Entwicklung, die Stärke des Kollektivs bzw. der Sektion sowie die bisherigen Erfolge hervorgehen.
BFA Gera

Parchimer Traditionen werden fortgesetzt
Einheit Parchim feierte Jubiläum
In festlichem Rahmen feierten die Spielleute von Einheit Parchim am 3. März ihr Jubiläum. Seit Bestehen unserer Sportbewegung existiert der traditionsreiche Parchimer Klangkörper. Anfänge des Parchimer Klangkörpers lassen sich bis 1923 zurückverfolgen, als sich Arbeitersportler zum Spielen der Spielleutemusik trafen. Seit jeher bestand eine enge Zusammenarbeit zwischen Spielmannszügen aus Parchim, Rostock, Goldberg, Grabow, Güstrow und Waren.
Die Parchimer kümmerten sich beizeiten um geeigneten Nachwuchs, der ihre Traditionen auch in der Zukunft fortführen kann. 1959 baute man an der Parchimer Goethe-Oberschule einen Kinderzug auf, der jetzt als Nachwuchsspielmannszug ebenfalls Jubiläum feierte — das 20jährige.
GERHARD OETTLE
Pritzwalker Schmuckkästchen
Traktor Pritzwalk erhielt Traditionsraum
Der Rat der Stadt Pritzwalk
stellte der Sektion Spielleute von
Traktor Pritzwalk einen Raum
zur. Verfügung, der von den
Spielleuten in vielen Stunden am
Wochenende und auch an Wo-
Chentagen nach Feierabend zu
einem Traditionszimmer gestal-+
ter. wurde. Die Mitglieder des
Erwachsenen-Spielmannszuges
sind.- für dieses Pritzwalker
Schmuckkästchen verantwortlich,
Die ’Spielleute nutzen ‘die
Räumlichkeit,. zu Beratungen,
aber auch zum Verbringen vieler
gemütlicher Stunden. In Pritzwalk
vergeht kaum ein Wochenende,
an dem nicht Spielleute in
ihrem Traditionskabinett anzutreffen
sind.
