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Der Tambour/Ausgabe 1977 02
Dies ist die originale Wiedergabe der entsprechenden Einzel-Ausgabe von „der tambour“ zum Zweck der einfachen Durchsuchbarkeit. Aus archivarischen Gründen wurde bewusst darauf verzichtet, Wortlaute zu ändern. Für die Inhalte sind die entsprechenden Original-Autoren verantwortlich. Ansichten, Meinungen oder Aufrufe spiegeln die damaligen Gegebenheiten wider und nicht die Meinung des Webseiten-Betreibers!
| Mai 1977 | |
| Nummer: | 2/77 |
| Erschienen: | 05/1977 |
| Jahrgang: | 10 |
| Seiten: | 8 |
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| 3 | Speisepläne sind bereits komplett aufgestellt |
| 4 | Aufstellungsformen für die diesjährigen Bezirkstitelkämpfe |
| 6 | Zwischen OP-Saal und einen „aufs Fell ziehen“ |
Gemeinsam im Finale
Bedeutsame Vereinbarung über Zusammenarbeit der Klangkörper des DTSB der DDR und der FDJ wirkt weit über das VI. Turn- und Sportfest hinaus
In der Vergangenheit musizierte — aus welchen Gründen auch immer — jeder für sich allein. Gemeint sind die Klangkörper des DTSB der DDR und die unseres sozialistischen Jugendverbandes. Vor Beginn der letzten Vorbereitungsphase auf das „VI.“ wurde nun in Berlin eine Vereinbarung über das Zusammenwirken des Übungsverbandes Musikschau und des Sportfestverbandes der FDJ beim Finale des VI. Turn- und Sportfestes und der VI. Kinder- und Jugendspartakiade der DDR unterzeichnet, die weit über das „VI.“ hinaus wirkt und neue Maßstäbe für die künftige Arbeit setzt (auf Seite 3 ist der Wortlaut der Vereinbarung abgedruckt).
Nachdem das zweite Bild der festlichen Abschlußveranstaltung im Leipziger Zentralstadion von einer 15minütigen Musikparade der Spielleute gestaltet wird, beschließen mit dem siebenten Bild 1200 Spielleute des DTSB und 2000 Mitwirkende des zentralen
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Aktivtagung des Übungsverbandes Musikschau
Auf die Spielleute kann man bauen
DTSB-Vizepräsident Johannes Rech: Spielleute bereiten mit Freude, Liebe und Optimismus das „VI.“ vor

Im Plenarsaal des Leipziger Neuen Rathauses berieten am 23. April die Leitungen der zum „VI.“ berufenen Kollektive, das Führungsgremium des Übungsverbandes Musikschau und weitere verdienstvolle Funktionäre der Spielleutebewegung den gegenwärtigen Vorbereitungsstand auf die Festtage in Leipzig und steckten die Aufgaben für die letzte Phase der Vorbereitung auf das bisher größte Ereignis unserer sozialistischen Körperkultur und des Sports ab.

Mit herzlichem Beifall wurden zahlreiche Ehrengäste begrüßt, an der Spitze die Vizepräsidenten des DTSB der DDR, Bernhard Orzechowski und Johannes Rech, der Leiter des Orgbüros des „VI.“, Willi Lehmann, die Parteisekretäre der acht Patenbetriebe unseres Übungsverbandes, die Direktoren der 14 Schulen, in denen wir die Gemeinschaftsquartiere haben werden und Täve Schur, der zweifache Exweltmeister im Straßenradsport.
„Das Referat des Leiters des Übungsverbandes Musikschau, Genossen Rainer Eidenschink, und die in einer sachlich-kritischen, schöpferischen Atmosphäre geführten Diskussion bewiesen, daß die Spielleute mit Freude, Liebe, Optimismus und großer Einsatzbereitschaft das VI. vorbereiten“, schätzte Johannes Rech in seinem vielbeachteten Schlußwort ein. Er sprach den ehrenamtlichen Funktio-
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