Der Tambour/Ausgabe 1975 01
7. Jahrgang, Ausgabe Januar 1975
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Allen Gratulanten ein Dankeschön
Das neue Sportjahr hat seinen Einzug gehalten. Große Aufgaben stehen vor uns allen. Sie gemeinsam in Angriff zu nehmen und zu erfüllen, kam in den überaus zahlreichen Grüßen und Glückwünschen aus allen Bezirken, Kreisen, Kollektiven und von Einzelpersonen zum Ausdruck, die uns zum Weihnachtsfest und Jahreswechsel erreichten. An dieser Stelle bedanken sich die Mitarbeiter des Sektors Spielleute des DTSB-Bundesvorstandes sowie der Zentralen Spielleutekommission für all diese herzlichen Wünsche.
Erste Vorbereitungen für die „V.“
Zu ihrer konstituierenden Beratung fand sich in diesen Tagen die Leitung der „Delegation Spielleute“ zur V. Kinder- und Jugendspartakiade der DDR vom 21. bis 27. Juli 1975 in der Hauptstadt der DDR, Berlin, zusammen.
Unter Leitung des Sportfreundes Bernd Schenke werden erfahrene und junge Funktionäre gemeinsam um die Lösung der Aufgaben ringen, die gleichzeitig eine erste Bewährungsprobe für den möglichen Einsatz in der Leitung der Spielleute zum VI. Turn- und Sportfest der DDR 1977 in Leipzig bedeuten.
Zur Information in jede Hand
Die Bestellungen für das Jahresabonnement „der tambour“ waren bis 15. Dezember des zu Ende gegangenen Jahres für das laufende Sportjahr fällig. Der überwiegende Teil unserer Leser hat sein Abo rechtzeitig erneuert. Viele Sportfreunde wurden neue Abonnenten, doch es muß auch festgestellt werden, daß eine Reihe von Kollektiven noch gar nicht oder eine geringere Anzahl Zeitungen bestellt hat. Hier sollte nochmals gründlich beraten werden, ob der Weg richtig ist. Wir werden bis 31. Januar 1975 die Nachzügler berücksichtigen.
Dieses Jahr ist für die weitere Entwicklung ein besonderes Jahr
- Miniaturschau im August in Berlin
- Zentrale Klangkörper vor neuen Bewährungsproben
- Wettbewerb als Mittel allseitiger Aktivierungen
In vielerlei Hinsicht bringt das gerade angebrochene Jahr große und sicher auch entscheidende Ereignisse für die Spielleutebewegung des DTSB der DDR.
Große Aufgaben und Bewährungsproben, weil neben der zentralen Spartakiade der DDR in Berlin auch die Meisterschaften in Verbindung mit gesellschaftspolitischen Höhepunkten ausgetragen werden. Entscheidend deshalb, da im August die Miniaturschau für die Sportschau zum VI. Turn- und Sportfest der DDR 1977 stattfindet und wir unseren eigenen Beitrag in Form einer Musikschau zu gestalten haben.
Beide Seiten, die direkten Veranstaltungen 1975 und die „Vorschau“ auf 1977, fordern von allen Funktionären, Übungsleitern und Kollektiven ein Höchstmaß an Einsatzbereitschaft, Lerndisziplin und Fleiß. Nur so können die Zielstellungen erreicht und in bester Qualität erfüllt werden.
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Letzte Meldung
Nur ein Exemplar mit Stempel
Für alle Noten (Teilpartituren), die zu Wettkämpfen gleich welcher Art und Klasse eingereicht werden müssen, gilt als Festlegung: „Es braucht nur ein Satz mit dem Stempel der AG Einstufung versehen sein. Der andere Satz (bei Erwachsenenspielmannszügen zu zentralen Wettkämpfen die drei anderen Sätze) muß allerdings eine originalgetreue Kopie des abgestempelten Satzes sein.“
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Dieses Jahr ist für die weitere Entwicklung ein besonderes Jahr
Fortsetzung von Seite 1
Wettkämpfe in den Sektionen vorbereiten
Erstmals werden wir 1975, und das sollte sich bei positivem Ergebnis fortsetzen, die Wettkämpfe in den Bezirken und zentral bis zum Beginn der Ferienzeit abgewickelt haben. Das bringt zwar eine Konzentration auf wenige Monate mit sich, ermöglicht aber eine langfristige Vorbereitung in den Sektionen. Das bedeutet aber gleichermaßen, nicht nur die musikalisch-technische Ausbildung zu verbessern, sondern dafür zu sorgen, daß in allen Klangkörpern eine bewußte Einstellung zur Durchführung der Wettkämpfe, ihrer gesellschaftlichen Rolle erzeugt wird. Dadurch werden sie zu einem Höhepunkt unserer Tätigkeit und helfen die weiter gefaßten Probleme kontinuierlich vorbereiten.
Wettbewerb nicht nur eine Papiersache
Der Aufruf der Zentralen Spielleutekommission zur Wettbewerbsführung um den besten BFA Spielleute in Vorbereitung des VI. Turn- und Sportfestes hat bereits ein breites Echo gefunden. Verpflichtungen liegen jetzt eine ganze Reihe vor, die nun in der Praxis verwirklicht werden müssen, damit sie mobilisierend wirken.
Der 30. Jahrestag der Befreiung vom Hitlerfaschismus ist das Ziel der ersten Etappe, doch das heißt nicht den Geist des Wettbewerbs mit diesem Tag zu verändern. Vielmehr steht das ganze Jahr im Zeichen dieses bedeutungsvollen und für uns alle verpflichtenden Ereignisses. Auch die Vorbereitung der Miniaturschau in den dafür vorgesehenen Kollektiven und die Gestaltung der Auftritte zur V. Kinder- und Jugendspartakiade der DDR stehen unter diesem Symbol.
Der sozialistische Wettbewerb bietet eine Fülle von Möglichkeiten, Übungs- und Wettkampftätigkeit massenwirksam mit der Darlegung politisch-ideologischer Fragen zu verbinden und damit nicht nur Punkte für die Wertung zu sammeln, sondern vor allem stimulierend auf die weitere Entwicklung zu wirken.
Wenn die Abnahmekommission der Sportschau ihre Zustimmung zu den vorgesehenen Gestaltungen gegeben hat und die konkreten Festlegungen in den Übungsverbänden für die Umsetzung getroffen sind, werden wir zum Jahresende eine außerordentliche Funktionärkonferenz durchführen. Ihr Hauptinhalt wird bestimmt sein von den Aufgabenstellungen 1977, aber eine gründliche Analyse zum eben begonnenen Sportjahr wird den wichtigen Ausgangspunkt bilden, denn darin liegt unsere Grundlage.
Mit Elan und Initiativen werden wir ganz sicher neue Erfolge erreichen, die uns einen weiteren Schritt nach vorn bringen.
Bernd Schenke
NACHWUCHS-PREISAUSSCHREIBEN
Hallo, Nachwuchsspielleute gebt gut acht, „der tambour“ lesen und dann mitgemacht! Heute nun wie angekündigt, unsere Fragen zum Preisausschreiben für alle Spielleute bis 15 Jahre. Die Antworten sind auf eine Postkarte zu schreiben (nur a, b oder c) und an Rolf Lorenz, 57 Mühlhausen, Marcel-Verfaillie-Allee 52, zu schicken. Letzter Einsendetermin 25. Januar 1975 (Poststempel).
- Wieviel Werbeexemplare „der tambour“ gab es?
a) 1
b) 2
c) 3 - Wann erschien das erste Werbeexemplar „der tambour“:
a) Februar 1968
b) September 1969
c) Juli 1967 - Wieviel „tambour“-Ausgaben gab es insgesamt bis Jahresende 1974?
a) 72
b) 84
c) 86 - Wieviel Kollektive wurden 1970 in den „Zentralen Nachwuchsspielmannszug“ berufen?
a) 14
b) 18
c) 22 - Welches Kollektiv gewann 1970 den „Pionierpokal“?
a) SG Dynamo Halle
b) BSG Motor Zeitz
c) BSG Traktor Hirschfeld - Wo fand die erste „DDR-Bestenermittlung“ der Pioniere statt?
a) Bad Dürrenberg
b) Sondershausen
c) Holzhausen - Wer gewann diese „DDR-Bestenermittlung“?
a) BSG Baukema Aschersleben
b) SG Oberlichtenau
c) BSG Medizin Mühlhausen - Wieviel Kollektive des Nachwuchsbereiches wurden in den „ÜV Musikschau“ der X. Weltfestspiele berufen?
a) 16
b) 19
c) 26 - Wie hieß die 1973 erschienene Sonderausgabe „der tambour“?
a) Start 73
b) Sonderausgabe „X. Weltfestspiele“
c) technik 73 - Der Druckteufel hatte die Hand im Spiel, als in einem Jahr zwei Ausgaben „der tambour“ mit gleicher Monatsangabe erschienen. Wann war das?
a) Februar 1970
b) November 1968
c) Juli 1973
Und nun viel Spaß und Erfolg — die Preise könnt Ihr in der Dezember-Ausgabe nachlesen.
SPORTFREUND HERBERT KLEIN

Neuer Mitarbeiter im Sektor Spielleute
Seit 1. Januar 1975 ist Sportfreund Herbert Klein politischer Mitarbeiter im DTSB-Bundesvorstand, Sektor Spielleute.
Der ehemalige Lokführer im BW Brandenburg und musikalische Leiter der Schalmeienkapelle BSG Lok Brandenburg ist der dritte hauptamtliche operativ tätige Funktionär der Spielleute des DTSB der DDR.
Neben seiner verantwortlichen Tätigkeit in Fragen der Aus- und Weiterbildung, wo er vorrangig zentrale und Bezirkslehrgänge vorbereiten und durchführen wird, ist er der „Pate“ für unsere Kommission Orchester.
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Wettkampfausschreibungen für 1975
Ausschreibung
zur „DDR-Meisterschaft“ der Nachwuchspielmannszüge im DTSB der DDR 1975
1. Veranstalter:
Zentrale Spielleutekommission beim Präsidium des DTSB der DDR.
2. Mit der Durchführung beauftragt:
Kommission Nachwuchs der Zentralen Spielleutekommission.
3. Art der Veranstaltung:
„DDR-Meisterschaft 1975“ der Nachwuchsspielmannszüge im DTSB der DDR.
4. Ort der Durchführung:
Hauptstadt der DDR, Berlin (Wettkampfplatz wird noch mitgeteilt).
5. Termin des Wettkampfes:
20. Juli 1975.
6. Beginn des Wettkampfes:
14 Uhr — Siegerehrung gegen 17 Uhr.
7. Teilnehmer:
BSG Empor Perleberg
BSG Medizin Mühlhausen
TSG Lübbenau
BSG Traktor Zabeltitz
BSG Traktor Pritzwalk
BSG Baukema Aschersleben
BSG Fortschritt Bischofswerda
SG Oberlichtenau
BSG Traktor Hasselfelde
BSG Stahl Brandenburg
BSG Stahl Hettstedt
SG Kleinröhrsdorf
8. Wertung:
Nach der gültigen WKO der Spielleute im DTSB der DDR vom 1. Januar 1974.
9. Wettkampfdurchführung:
Die Teilnahme am Wettkampf erfolgt auf der Grundlage der gültigen Klassifizierungsordnung. Jeder Zug gibt zur Stabführerbesprechung das Wettkampfbuch ab.
10. Wettkampfprogramm:
a) Pflichtmärsche:
- Der kreuzfidele Kupferschmied
- Schwarze Amsel
- Geburtstagsmarsch
- Frohe Klänge
Alle Pflichtmärsche können je nach dem Leistungsvermögen der Kollektive mehrstimmig gespielt werden. Entsprechend erfolgt die Wertung im Hauptpunkt 2.3.
b) Kürmärsche:
Entsprechend der WKO Punkt 1.6.4.
11. Termin für Abgabe der Kürnoten:
Bis 15. Mai 1975 an Sportfreund Peter Ahlborn, 4253 Helbra, Ottostraße 28.
a) Noten der nicht im Marschalbum stehenden Märsche als Teilpartitur einschicken.
b) Märsche, die im Marschalbum stehen, nur den Titel bei der Meldung angeben.
12. Startreihenfolge:
Die Auslosung erfolgt lt. WKO in der Kommission Nachwuchs.
13. Meldetermin:
Der Meldebogen ist bis 1. Juni 1975 an Sportfreund Fritz Hippe, 7705 Lauta, Karl-Marx-Straße 31, zu schicken.
14. An- und Abreise:
Dieser Punkt entfällt für Kollektive, die sich anläßlich der V. Kinder- und Jugendspartakiade der DDR in Berlin befinden.
Kollektive, die eine Berufung in den „Zentralen Nachwuchsspielmannszug des DTSB der DDR“ ablehnen und nicht Teilnehmer der Spartakiade sind, haben 50 Prozent der Reisekosten (Bahn) selbst zu tragen. Ihre Anreise muß am 20. Juli 1975 bis 10 Uhr in Berlin erfolgen. Die Rückreise ist nach Wettkampfschluß anzutreten.
Kommission Nachwuchs
Lorenz, Vorsitzender
Ausschreibung
zum „Aufstiegsturnier“ der Nachwuchsspielmannszüge im DTSB der DDR 1975
1. Veranstalter:
Zentrale Spielleutekommission beim Präsidium des DTSB der DDR.
2. Mit der Durchführung beauftragt:
Kommission Nachwuchs der Zentralen Spielleutekommission.
3. Art der Veranstaltung:
„Aufstiegsturnier 1975“ der Nachwuchsspielmannszüge im DTSB der DDR.
4. Ort der Durchführung:
Hauptstadt der DDR, Berlin (Wettkampfplatz wird noch mitgeteilt).
5. Termin des Wettkampfes:
20. Juli 1975.
6. Beginn des Wettkampfes:
10 Uhr — Siegerehrung gegen 12.30 Uhr.
7. Teilnehmer:
BSG Motor Altenburg
SSG Großdrebnitz
BSG Motor Treuenbrietzen
BSG Traktor Friedland
BSG Chemie Geraberg
BSG Motor Zeitz
BSG Traktor Luisenthal
BSG Einheit Ruhland
BSG Lok Oschersleben
BSG Robotron Radeberg
8. Wertung:
Nach der gültigen WKO der Spielleute im DTSB der DDR vom 1. Januar 1974.
9. Wettkampfdurchführung:
Die Teilnahme am Wettkampf erfolgt auf der Grundlage der gültigen Klassifizierungsordnung. Jeder Zug gibt zur Stabführerbesprechung das Wettkampfbuch ab.
10. Wettkampfprogramm:
a) Pflichtmärsche:
- Der kreuzfidele Kupferschmied
- Schwarze Amsel
- Geburtstagsmarsch
Alle Pflichtmärsche können je nach dem Leistungsvermögen der Kollektive mehrstimmig gespielt werden. Entsprechend erfolgt die Wertung im Hauptpunkt 2.3.
b) Kürmärsche:
Entsprechend der WKO Punkt 1.6.4.
11. Termin für Abgabe der Kürnoten:
Bis 15. Mai 1975 an Sportfreund Peter Ah 1-
born, 4253 Helbra, Ottostraße 28.
a) Noten der nicht im Marschalbum stehenden
Märsche in Teilpartitur einschicken. ”
b) Märsche, die im Marschalbum stehen, nur
den Titel bei der Meldung angeben.
12. Startreihenfolge:
Die Auslosung erfolgt lt, WKO in der Kommission
Nachwuchs,
13. Meldetermin:
Der Meldebogen ist bis 1. Juni 1975 an
Sportfreund Fritz Hippe, 7705 Lauta,-Karl-
Marx-Straße 31, zu schicken.
14. An- und Abreise:
Dieser Punkt entfällt für Kollektive, die
sich auf Grund der erfolgten Einladung anläßlich
der V. Kinder- und Jugendspartakiade
der DDR in Berlin befinden.
Kollektive, die diese Berufung nicht erhalten
haben, haben 50 Prozent der Reisekosten
(Bahn) selbst zu tragen. Ihre Anreise
muß am 20. Juli 1975 bis 9 Uhr in Berlin erfolgen.
Die Rückreise ist nach dem Wettkampf
anzutreten.
Kommission Nachwuchs
Lorenz, Vorsitzender
Ausschreibung
zur, DDR-Meisterschaft“ der Erwachsenenspielmannszüge
im DTSB der DDR
1975 .
1. Veranstalter: a
Zentrale Spielleutekommission beim Präsidium
des DTSB der DDR.
2. Mit der Durchführung beauftragt:
Kommission Spielmannszüge in Verbindung
mit dem BFA Erfurt.
3. Art der Veranstaltung:
„DDR-Meisterschaft 1975“ der Erwachsenenspielmannszüge
im DTSB der DDR.
4. Ort der Durchführung:
Mühlhausen — Platz am Blobach,
5. Termin des Wettkampfes:
4. bis 6. Juli 1975.
6. Beginn des Wettkampfes:
5. Juli 1975, 8 Uhr — Siegerehrung nach Abschluß
des Wettkampfes.
7. Teilnehmer:
BSG Aufbau Brandenburg
SG Dynamo Halle
BSG Stahl Hettstedt
BSG Traktor Hirschfeld
BSG Motor Lauchhammer
TSG Lübbenau
BSG Traktor Luisenthal .
BSG Medizin Mühlhausen
BSG Chemie Rodleben
SG Oberlichtenau
BSG Einheit Ruhland
BSG Motor Treuenbrietzen
TSG Traktor Taucha
BSG Traktor Zabeltitz
BSG Mansfeldkombinat Ziegelrode
8. Wertung:
Nach der gültigen WKO der Spielleute im
DTSB der DDR vom 1. Januar 1974,
9. Wettkampfdurchführung:
Die Teilnahme am Wettkampf erfolgt auf
der Grundlage der gültigen Klassifizierungsordnung.
Jeder Zug gibt zur Stabführerbesprechung
das Wettkampfbuch ab. Die BSGFahnen
sind bei der Anreise im Org,-Büro abzugeben.
10. Wettkampfprogramm:
a) Pflichtmärsche:
— Der kreuzfidele Kupferschmied
— Schwarze Amsel
— Geburtstagsmarsch
— Frohe Klänge
Kürmärsche:
Entsprechend der WKO Punkt 1.6.4.
11. Termin der Abgabe der Kürnoten:
Bis 15. April 1975 an Sportfreund Burkhardt
Sasse, 301 Magdeburg, Hardenbergstraße
11,
12. Startreihenfolge:
Die Auslosung erfolgt lt. WKO am 2, Februar
1975 zur Kommissionstagung.
13. Meldetermin:
Der Meldebogen ist bis 30, April 1975 an
Sportfreund Werner Schwotzer., 1702
Treuenbrietzen, Vogelgesangstraße 23, zu
b)
„schicken.
