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Der Tambour/Ausgabe 1973 12: Unterschied zwischen den Versionen
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Fortsetzung von der November-Ausgabe | |||
=== Unser Weg war richtig, der Erfolg anspornend, das Ziel klar === | |||
'''Wie in der Novemberausgabe bereits angekündigt, setzen wir heute die Berichterstattung zur stattgefundenen Funktionärskonferenz der Spielleute in Dessau fort.''' | |||
'''Wir veröffentlichen noch einige wichtige Passagen des Berichts der Zentralen Spielleutekommission, der vom Genossen Bernd SCHENKE vorgetragen wurde, und wenden uns danach den Beiträgen einiger Diskussionsredner zu.''' | |||
[[Datei:DerTambour1973-12-3-1.png|mini|'''FRÜH UBT SICH,''' wer ein perfekter Spielmann werden will. Die X. Weltfestspiele haben es deutlich im Übungsverband Musikschau gezeigt, wer Noten beherrscht, lernt schneller und spielt besser. Das sollte aber nicht nur bei den Pionieren der Spielmannszüge, sondern überall berücksichtigt und beherzigt werden.]] | |||
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<li value="5">Die Parteigruppen der einzelnen Kollektive und Teilverbände müssen verstärkt darauf orientiert werden, daß die Schaffung von FDJ- und wo erforderlich auch Pionieraktivs, die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Tätigkeit in diesen Bereichen sind. Außerdem haben die Parteigruppen schon in der Vorbereitungsphase wirksam zu werden, was durch eine entsprechende schriftliche Information seitens des Parteisekretärs in regelmäßiger Folge zu gemäßigter Folge zu unterstützen ist.</li> | |||
<li>Die unmittelbare Verbindung zwischen der Abteilung Propaganda/Kultur des DTSB-Bundesvorstandes mit den DTSB-Bezirksvorständen, aus denen Kollektive in zentrale Aufgaben einbezogen werden, ist unbedingt vor Inangriffnahme aller Aktivitäten herzustellen. Das ist erforderlich, um eine rechtzeitige und beiderseits interessante Abstimmung vorzunehmen und die nächsten Schritte festzulegen. Das gleiche trifft auch für die Auszahl und den Einsatz von Funktionären zu. Die Bezirksspielleutekommissionen sind in diese Abstimmungen einzubeziehen.</li> | |||
<li>Zwischen der Leitung des Übungsverbandes und den Fachkommissionen der Zentralen Spielleutekommission ist ein engeres Verhältnis herauszustellen. Das jede einen geeigneten Vertreter in die jeweilige Facharbeitsgruppe oder Teilverbandsleitung, um so die Interessen dieser Kommission zu vertreten und eine schnellere beiderseitige Information zu ermöglichen.</li> | |||
<li>Bei der Besetzung der Funktionen des Organisationsstabes ist in erster Linie darauf zu achten, daß die vorgesehenen Sportfreunde dieses Aufgabengebietes auch bewältigen können. Es sollte vorrangig auf Funktionäre zurückgegriffen werden, die mit derartigen Problemen bereits betraut waren oder eine ähnlich geartete Tätigkeit verrichten.</li> | |||
<li>Alle Funktionäre sind im Verlaufe der Vorbereitungen kontinuierlich mit den örtlichen Verhältnissen vertraut zu machen und stärker in die Entwicklung der organisatorisch-technischen Maßnahmen einzubeziehen.</li> | |||
<li>Die Teilverbandsleitungen müssen kontinuierlich mit den Leitern der Kollektive ihres Teilverbandes zusammenkommen, um den Stand der Vorbereitungen zu überprüfen und rechtzeitig Maßnahmen einzuleiten, wie in kürzester Zeit Engpässe bzw. Rückstände überwunden werden können.</li> | |||
<li>Einer neuartigen Musik wird grundsätzlich zugestimmt, wenn sie den Möglichkeiten der Spielleutebewegung entsprieht. Das heißt, die einzelnen Stücke müssen im Nachgang von einzelnen Klangkörpern spielbar sein und in’s Ohr gehen. Dem ist die künftige musikalische Auswahl unterzuordnen.</li> | |||
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==== Die vergangenen 11 Monate waren Etappen erneuter Bewährung ==== | |||
Liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde! | |||
Das Fazit der umfangreichen Tätigkeit in Vorbereitung und Durchführung unserer Hauptaufgabe ist gezogen, doch damit ist noch nicht alles gesagt, was unbedingt ausgesprochen werden muß. Gestattet mir deshalb, einige Bemerkungen zur generellen Entwicklung und Arbeitsweise innerhalb der Spielleutebewegung des DTSB. | |||
In wenigen Tagen, am 13. November, wird das Sekretariat des DTSB-Bundesvorstandes prüfen, wie sich die Spielleutebewegung seit dem 7. Juni 1967, der Herauslösung aus dem DTV, auf der Grundlage wichtiger zentraler Beschlüsse und Maßnahmen entwickelt hat. Die Genossen werden das sehr genau vornehmen, da sie im Ergebnis ihrer Beratung darüber befinden, ob ein selbständiger Verband | |||
Fortsetzung auf Seite 4 | |||
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Version vom 7. Februar 2025, 11:15 Uhr
Dies ist die originale Wiedergabe der entsprechenden Einzel-Ausgabe von „der tambour“ zum Zweck der einfachen Durchsuchbarkeit. Aus archivarischen Gründen wurde bewusst darauf verzichtet, Wortlaute zu ändern. Für die Inhalte sind die entsprechenden Original-Autoren verantwortlich. Ansichten, Meinungen oder Aufrufe spiegeln die damaligen Gegebenheiten wider und nicht die Meinung des Webseiten-Betreibers!
5. Jahrgang, Dezember-Ausgabe 1973
Scan der Original-Ausgabe als PDF
Seite 1

»Musik- und Spielleuteverband des DTSB der DDR« gegründet
Auf seiner 10. Tagung hat der Bundesvorstand des Deutschen Turn- und Sportbundes der DDR die Bildung eines selbständigen Verbandes der Spielleute im DTSB beschlossen.
Der neue Sportverband, dem alle im Deutschen Turn- und Sportbund organisierten Klangkörper (Spielmanns- und Fanfarenzüge sowie Blas- und Fanfarenorchester und Schalmeienkapellen) angehören werden, wird den Namen „MUSIK- UND SPIELLEUTEVERBAND DES DTSB DER DDR“ tragen.
Höhepunkt der Vorbereitungen auf die Verbandsbildung wird der 1. Verbandstag der Spielleute im DTSB sein, der im April 1974 stattfindet.
Nach den Sektions-, Kreis- und Bezirksfachausschußwahlen wird im Verlauf des Verbandstages das Präsidium und die Revisionskommission des neuen Verbandes (MSV des DTSB der DDR) von den Delegierten gewählt.
Lesen Sie dazu auch auf Seite 2.
Wahlen sind sicheres Fundament
■ Beschluß des DTSB-Bundesvorstandes eine große Verpflichtung
■ Wahlen in allen Sektionen zu Höhepunkten gestalten
■ Verantwortungsvolle Tätigkeit auf allen Ebenen erforderlich
Mit dem für uns bedeutsamen Ergebnis der 10. Bundesvorstandssitzung des DTSB, der Bildung des „Musik- und Spielleuteverbandes des DTSB der DDR“, haben die gegenwärtig stuttfindenden Wahlen in unserer Organisation für alle Spielleute und ihre Leitungen eine noch größere Bedeutung erhalten.
Galt es bisher, Sektionsleitungen und Delegierte für die Sportgemeinschaftsleitungen und eventuell auch für die Kreis- bzw. Bezirksdelegiertenkonferenz zu wählen, so nimmt diese Seite der Aktivitäten erheblich zu.
Ausgehend von einem vorgegebenen Delegiertenschlüssel, sind während der Wahlen zu den Sektionsleitungen bereits Delegierte für die zu wählenden Kreis- bzw. Bezirksfachausschüsse des neuen „Musik- und Spielleuteverbandes des DTSB der DDR“ zu wählen.
Die Konferenzen, bei denen die KFA- und BFA-Mitglieder gewählt werden, sind in den jeweiligen Territorien gewissenhaft vorzubereiten, denn sie bilden die Grundlage für die künftige kontinuierliche Tätigkeit innerhalb des Spielleuteverbandes.
In engster Abstimmung mit den DTSB-Bezirksvorständen wird seitens des DTSB-Bundesvorstandes festgelegt, in welchen Kreisen Fachausschüsse zu bilden sind bzw. wo ab 1974 Bezirksfachausschüsse die Führung und Leitung der Spielleutebewegung selbständig übernehmen werden.
Im Verlauf der Bezirksdelegiertenkonferenzen zur Wahl der Bezirksfachausschüsse sind dann die Delegierten für den 1. Verbandstag der Spielleute zu wählen.
Fortsetzung auf Seite 7
Abonnementgebühren für das Jahr 1974
Das Kalenderjahr 1973 geht zu Ende. In den Händen halten Sie die letzte Ausgabe „der tambour“ vom Jahrgang 5. Wenn Sie wollen, daß dieses Informationsblatt weiterhin zu Ihnen gelangt, dann prüfen Sie schnellstens nach, ob die Gebühren in Höhe von 6,- M pro Jahr per Postanweisung an die Sportfreundin Regina Schimski, 7113 Markkleeberg, Böhlener Straße 48, überwiesen wurden. Letzter Termin ist der 5. Januar 1974. Wer dann nicht bezahlt hat, bekommt keinen „tambour“ mehr.
Seite 2
Mit Konzentration an die neuen Probleme

Die ZENTRALE SPIELLEUTEKOMMISSION beim Präsidium des Bundesvorstandes des DTSB tagte Ende November in Berlin und beschäftigte sich vorwiegend mit den Aufgabenstellungen, die sich aus der Bildung des „Musik- und Spielleuteverbandes des DTSB der DDR“ ergeben.
Im Mittelpunkt der Aussprache stand die künftige strukturelle Zusammensetzung und die kadermäßige Besetzung des Verbandes. Neben den bisherigen Fachkommissionen für Spielmanns- und Fanfarenzüge sowie Orchester wird es in der Perspektive gesonderte Kommissionen für Aus- und Weiterbildung, Kultur und Bildung, Kampfrichterwesen, Nachwuchs u. a. geben.
Ziel dieser Veränderungen ist einerseits eine straffere Führung und Leitung, andererseits eine gut koordinierte Tätigkeit der einzelnen Gremien.
Für die Bezirks- und Kreisspielleutekommissionen (nach den Wahlen der KFA und BFA) ergibt sich daraus entsprechend ihrer Struktur bzw. dem Vorhandensein bestimmter Genres eine ähnliche Form des Aufbaus.
Breiten Raum nahm die Diskussion zur Besetzung bestimmter Funktionen innerhalb der Kommissionen ein, um ihre Wirksamkeit und Arbeitsaufnahme schnellstens zu erreichen.
Mit der Bestätigung des Maßnahmeplanes für die kommenden Wochen, in denen die Wahlen bis zu den Bezirksfachausschüssen durchzuführen sind, und der Annahme eines befristeten Arbeits- und Terminplanes für 1974 wurde die letzte Tagung der Zentralen Spielleutekommission im so erfolgreichen Sportjahr 1973 beendet.
Es geht um eine neue und hohe Qualität auf allen Gebieten
Wie auf Seite 1 der heutigen Ausgabe berichtet, hat der Bundesvorstand des Deutschen Turn- und Sportbundes am 29. November 1973 die Bildung des selbständigen Verbandes der Spielleute des DTSB beschlossen.
Im Bericht des Präsidiums des Bundesvorstandes an die 10. Tagung erklärte Genosse Werner Berg zur Begründung des Antrages u. a.:
„Am 13. November 1973 beschäftigte sich das Sekretariat mit der bisherigen Entwicklung der Spielleutebewegung des Deutschen Turn- und Sportbundes und schätzte ein, daß sich das politisch-ideologische, organisatorische und musikalisch-technische Niveau in den zurückliegenden Jahren mit einer gewachsenen Qualität durchsetzte.
Das wurde auch während der X. Weltfestspiele der Jugend und Studenten 1973 in der Hauptstadt der DDR, Berlin, besonders sichtbar.
Zur weiteren Entwicklung der Spielleutebewegung schlägt das Sekretariat dem Bundesvorstand vor, einen selbständigen „Musik- und Spielleuteverband des Deutschen Turn- und Sportbundes der DDR"“ zu bilden.
Aufgabe des neuzubildenden Verbandes ist es, aufbauend auf den Traditionen und im Ergebnis der bisherigen Erfolge, eine neue und hohe Qualität der politischen und künstlerischen Tätigkeit auf allen Gebieten zu erreichen.,,
Hinter diesem Beschluß steht für alle in der Spielleutebewegung des DTSB tätigen Sportfreundinnen und Sportfreunde ein hohes Maß an Verantwortung, die Forderung nach noch größerer Einsatzbereitschaft und die Notwendigkeit, noch intensiver zu üben.
Alle Maßnahmen in den kommenden Wochen sind der Festigung der Spielleutebewegung in DTSB nutzbar zu machen. Das gilt für die Wahlen ebenso wie für die Planung der weiteren Arbeit in den Sektionen und nachfolgenden Leitungsebenen.
Überall sollten die Bezirksdelegiertenkonferenzen, die in den Wahlen der Bezirksfachausschüsse einen gewissen Höhepunkt erreichen, sowie die Vorbereitung des 1. Verbandstages der Spielleute Anlaß für konkrete Verpflichtungen sein.
Die verantwortlichen Funktionäre der Bezirke und der Zentralen Spielleutekommission nehmen gegenwärtig jede sich bietende Gelegenheit wahr, um die neuen Aufgaben, die neue Struktur und perspektivische Entwicklung mit einem möglichst großen Kreis erfahrener Funktionäre zu beraten.
Eine in Brandenburg durchgeführte zweitägige Arbeitsberatung hatte auch diese Probleme zum Inhalt und vermittelte den mit der Bildung des Verbandes beauftragten Genossen wichtige Aspekte zur Lösung der umfangreichen Probleme.
Wenn sich jeder einzelne seiner persönlichen Verantwortung bewußt und bereit ist, seine ganze Kraft einzusetzen, damit das vorgegebene Ziel erreicht wird, dann können wir voller Zuversicht den nächsten Wochen und Monaten entgegen sehen.
»Hervorragendes Volkskunstkollektiv«,
dieser ehrenvolle Titel wurde dem Mädchenspielmannszug der BSG DRESDNER VERKEHRSBETRIEBE anläßlich des 24. Jahrestages der Gründung der DDR für ihre vorbildliche gesellschaftliche Arbeit verliehen. Dazu unseren herzlichsten Glückwunsch.
Seite 3
Fortsetzung von der November-Ausgabe
Unser Weg war richtig, der Erfolg anspornend, das Ziel klar
Wie in der Novemberausgabe bereits angekündigt, setzen wir heute die Berichterstattung zur stattgefundenen Funktionärskonferenz der Spielleute in Dessau fort.
Wir veröffentlichen noch einige wichtige Passagen des Berichts der Zentralen Spielleutekommission, der vom Genossen Bernd SCHENKE vorgetragen wurde, und wenden uns danach den Beiträgen einiger Diskussionsredner zu.

- Die Parteigruppen der einzelnen Kollektive und Teilverbände müssen verstärkt darauf orientiert werden, daß die Schaffung von FDJ- und wo erforderlich auch Pionieraktivs, die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Tätigkeit in diesen Bereichen sind. Außerdem haben die Parteigruppen schon in der Vorbereitungsphase wirksam zu werden, was durch eine entsprechende schriftliche Information seitens des Parteisekretärs in regelmäßiger Folge zu gemäßigter Folge zu unterstützen ist.
- Die unmittelbare Verbindung zwischen der Abteilung Propaganda/Kultur des DTSB-Bundesvorstandes mit den DTSB-Bezirksvorständen, aus denen Kollektive in zentrale Aufgaben einbezogen werden, ist unbedingt vor Inangriffnahme aller Aktivitäten herzustellen. Das ist erforderlich, um eine rechtzeitige und beiderseits interessante Abstimmung vorzunehmen und die nächsten Schritte festzulegen. Das gleiche trifft auch für die Auszahl und den Einsatz von Funktionären zu. Die Bezirksspielleutekommissionen sind in diese Abstimmungen einzubeziehen.
- Zwischen der Leitung des Übungsverbandes und den Fachkommissionen der Zentralen Spielleutekommission ist ein engeres Verhältnis herauszustellen. Das jede einen geeigneten Vertreter in die jeweilige Facharbeitsgruppe oder Teilverbandsleitung, um so die Interessen dieser Kommission zu vertreten und eine schnellere beiderseitige Information zu ermöglichen.
- Bei der Besetzung der Funktionen des Organisationsstabes ist in erster Linie darauf zu achten, daß die vorgesehenen Sportfreunde dieses Aufgabengebietes auch bewältigen können. Es sollte vorrangig auf Funktionäre zurückgegriffen werden, die mit derartigen Problemen bereits betraut waren oder eine ähnlich geartete Tätigkeit verrichten.
- Alle Funktionäre sind im Verlaufe der Vorbereitungen kontinuierlich mit den örtlichen Verhältnissen vertraut zu machen und stärker in die Entwicklung der organisatorisch-technischen Maßnahmen einzubeziehen.
- Die Teilverbandsleitungen müssen kontinuierlich mit den Leitern der Kollektive ihres Teilverbandes zusammenkommen, um den Stand der Vorbereitungen zu überprüfen und rechtzeitig Maßnahmen einzuleiten, wie in kürzester Zeit Engpässe bzw. Rückstände überwunden werden können.
- Einer neuartigen Musik wird grundsätzlich zugestimmt, wenn sie den Möglichkeiten der Spielleutebewegung entsprieht. Das heißt, die einzelnen Stücke müssen im Nachgang von einzelnen Klangkörpern spielbar sein und in’s Ohr gehen. Dem ist die künftige musikalische Auswahl unterzuordnen.
Die vergangenen 11 Monate waren Etappen erneuter Bewährung
Liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde!
Das Fazit der umfangreichen Tätigkeit in Vorbereitung und Durchführung unserer Hauptaufgabe ist gezogen, doch damit ist noch nicht alles gesagt, was unbedingt ausgesprochen werden muß. Gestattet mir deshalb, einige Bemerkungen zur generellen Entwicklung und Arbeitsweise innerhalb der Spielleutebewegung des DTSB.
In wenigen Tagen, am 13. November, wird das Sekretariat des DTSB-Bundesvorstandes prüfen, wie sich die Spielleutebewegung seit dem 7. Juni 1967, der Herauslösung aus dem DTV, auf der Grundlage wichtiger zentraler Beschlüsse und Maßnahmen entwickelt hat. Die Genossen werden das sehr genau vornehmen, da sie im Ergebnis ihrer Beratung darüber befinden, ob ein selbständiger Verband
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