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Der Tambour/Ausgabe 1978 09: Unterschied zwischen den Versionen

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=== BFA-Vorsitzende berieten mit Leiter des Sektors ===
'''Der Leiter des Sektors Spielleute beim DTSB-Bundesvorstand, Rainer Eidenschink, beriet vom 25. bis zum 27. August in Mühlhausen mit den Vorsitzenden der Bezirksfachausschüsse weitere Schlußfolgerungen nach dem VI. Turn- und Sporttag und Aufgaben, die in der Vorbereitung des 30. Jahrestages der Gründung unserer Republik vor den Spielleuten stehen.'''
Ausführlich befaßte man sich mit der Musikschau, die von 450 Spielleuten anläßlich der Friedrich-Ludwig-Jahn-Ehrung in Lanz geboten wurde. Hier hatte man mit einer neuartigen Choreographie und den für die Schalmeienkapellen geschaffenen „Concerto der Freundschaft“ Maßstäbe gesetzt, die künftig für alle Veranstaltungen dieser Art gelten. Die Funktionäre brachten ihre Anerkennung für das musikalisch sehr gut in Lanz vorgetragene Repertoire zum Ausdruck. Die Beratung beschloß in diesem Zusammenhang, die Lanzer Darbietungen gründlich auszuwerten. Eine Analyse der Vorbereitungen auf diesen Höhepunkt ergab, daß bei besserer Zusammenarbeit mit den Kollektiv-Leitern durch die Zentrale Spielleutekommission und die Bezirksfachausschüsse noch günstigere Resultate zu erzielen sind. Es sollen jährlich genresbezogene Aussprachen stattfinden.
Der BFA Erfurt legte der Beratung einen Bericht über den Stand des Wettbewerbes innerhalb der „Sportstafette DDR 30“ vor, der bestätigt wurde. Es hat sich erwiesen, daß im Bezirk Erfurt alle Sektionen in die BFA-Arbeit einbezogen werden und die Kollektive wirksame Unterstützung in der gesamten Erziehungstätigkeit und im musikalischen Wirken erhalten. Die Aussprache über Formen und Methoden der Wettbewerbsführung mündete in der Empfehlung, daß die ZSK bei der Auswertung der II. Etappe des Wettbewerbs zum 30. Jahrestag konkrete Maßnahmen beschließen sollte, wie der Erfahrungsaustausch (noch immer die billigste Investition!) und Leistungsvergleich zwischen den Bezirken und Sektionen auf kontinuierliche Weise und zielgerichtet erfolgen kann.
Kritisch befaßten sich die BFA-Vorsitzenden mit einigen Bezirken, die zur Verfügung gestellte Plätze bei Übungsleiter- und Kampfrichterlehrgängen nicht voll nutzten. Dies kostet nicht nur unser Geld, sondern bedeutet unter dem Strich verschenkte Möglichkeit zur Qualifizierung unserer Arbeit. Die Termine für die Lehrgänge des kommenden Jahres wurden bereits alle genannt, so daß sich jeder langfristig darauf vorbereiten kann und 100prozentige Teilnahmen zu garantieren sind.
Die nächste Beratung mit den BFA-Vorsitzenden findet am 1. Dezember 1978 im Bezirk Dresden statt.
'''Sektor Spielleute'''
[[Datei:DerTambour1978-9-2-1.png|mini|'''ENGE BEZIEHUNGEN''' verbinden uns mit Klangkörpern der Roten Armee. Hier sehen wir die sowjetischen Freunde bei einem Auftritt im Leipziger Zentralstadion.]]
=== Startreihenfolge ausgelost ===
Die ausgeloste Startreihenfolge für die DDR-Meisterschaften der Spielmannszüge Erwachsene, die vom 20. bis 22. 10. 78 in Wittenberge stattfinden:
# Medizin Mühlhausen
# Traktor Zabeltitz
# MK Ziegelrode
# Einheit Ruhland
# Aufbau Brandenburg
# TSG Lübbenau
# SG Dynamo Halle
# Traktor Hirschfeld
# Baukema Aschersleben
# Chemie Rodleben
# Lok Mühlhausen
# Traktor Luisenthal
# SG Oberlichtenau
# Chemie Geraberg
# Traktor Taucha
=== Ein Übungsleiter ... ===
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einige wesentliche Aspekte genannt sein sollen.
 
* Wir wollen uns im Bezirk nicht mit dem ursprünglich geplanten Mitgliederzuwachs von etwa 300 Spielleuten zufriedengeben, sondern halten eine Zahl von 450 für möglich. Natürlich fällt uns solch eine Steigerung nicht in den Schoß, da müssen bestimmte Voraussetzungen geschaffen werden. Diese beginnen in den Sektionen, wo der Übungs- und Trainingsbetrieb einfach attraktiver, das gesamte Mitgliederleben für noch Außenstehende anziehenswerter gestaltet werden muß, und enden noch lange nicht im vorbildlichen Auftreten der Spielleute in der Öffentlichkeit. Nur so kann man die zugegebener Maßen hohe Zielstellung verwirklichen, wobei auch die natürliche Fluktuation berücksichtigt wurde. Der Bezirk Halle hätte dann über 1900 Spielleute.
* Das wöchentlich regelmäßige Üben attraktiver zu machen, heißt auch die Ausbildung weiter zu verbessern. Gegenwärtig steht bei uns für neun Spielleute ein Übungsleiter zur Verfügung. Dies kann sich durchaus sehen lassen, befriedigt uns aber trotznoch nicht. Soll die Qualität der Ausbildung auf eine höhere Stufe gestellt werden, muß man die Trainingsstunde individueller gestalten. Der Übungsleiter braucht mehr Zeit für das Üben mit dem einzelnen Spielmann. Deshalb wollen wir kurzfristig auf das Verhältnis von 7:1 kommen. Dies bedeutet, 118 neue Übungsleiter auszubilden. Wir wissen, daß wir damit die Grenzen unserer gegenwärtigen Möglichkeiten erreichen, Vertrauen aber in die Kraft und die Einsatzfreude unserer Kollektive. In bestimmten Sektionen bilden wir Stützpunkte, wo in Wochenendlehrgängen Übungsleiter der Stufe I ausgebildet werden. Außerdem schaffen wir, neben der uns an der Sportschule Weißenfels zur Verfügung stehenden Kapazität, zusätzlich Möglichkeiten, um auch Übungsleiter mit der Stufe II zu qualifizieren.
* Um umfangreicheren Wettkampfbetrieb zu ermöglichen, bilden wir mindestens 15 neue Kampfrichter aus.
* Große Aufmerksamkeit widmen wir der Verbesserung der politisch-ideologischen Arbeit in den Klangkörpern. Sozialistische Persönlichkeiten zu erziehen, setzt umfassende Kenntnisse der gesellschaftlichen Zusammenhänge voraus, verlangt pädagogisches Geschick, fordert das beispielhafte Vorleben des Leiters. In Wochenendschulungen wollen wir helfen, daß die entsprechenden Funktionäre ständig ihr Wissen erweitern können.
* Den Spielleute-Kollektiven geben wir die Anregung, die Angehörigen in allgemeine Sportstunden einzubeziehen. Hier sollte man gemeinsam die Bedingungen für das Sportabzeichen erfüllen, sich bei Ballspielen, Gymnastik, Leichtathletik oder auch beim Kegeln die nötige Spannkraft holen.


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Version vom 6. Mai 2026, 14:35 Uhr

Dies ist die originale Wiedergabe der entsprechenden Einzel-Ausgabe von „der tambour“ zum Zweck der einfachen Durchsuchbarkeit. Aus archivarischen Gründen wurde bewusst darauf verzichtet, Wortlaute zu ändern. Für die Inhalte sind die entsprechenden Original-Autoren verantwortlich. Ansichten, Meinungen oder Aufrufe spiegeln die damaligen Gegebenheiten wider und nicht die Meinung des Webseiten-Betreibers!

September 1978
Nummer: 9/78
Erschienen: 09/1978
Jahrgang: 11
Seiten: 6
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Seite 1

DAS EHRENBANNER im Wettbewerb innerhalb der „Sportstafette DDR 30“ des Zentralen Nachwuchsspielmannszuges verleiht hier der Leiter des Sektors Spielleute, Rainer Eidenschink, dem Klangkörper von Medizin Mühlhausen, der Etappensieger wurde (links).
SIEGEREHRUNG für die Medaillengewinner bei den DDR-Meisterschaften der Fanfarenzüge. Dynamo Potsdam (oben), gewann vor Stahl Hettstedt und Greika Greiz.

HEUTE AUF SEITE

3 Jahns Werk wird von den Spielleuten in Ehren bewahrt
4 Kommission Technik beschloß Ergänzung zur neuen WKO
5 Aus bloßer Neugier wurde schnell große Begeisterung

Unser Beitrag in der „Sportstafette DDR 30“:

Ein Übungsleiter — sieben Spielleute

BFA Halle stellt höhere Ansprüche im Wettbewerb

In allen Klangkörpern und Kollektiven der Spielleute des DTSB der DDR ist man mittendrin in der Vorbereitung auf den 30. Jahrestag der Gründung unserer Republik im Oktober kommenden Jahres. Natürlich sind die einen mit ihren Präparationen schon weiter fortgeschritten, haben andere eine bestimmte Etappe innerhalb unseres Wettbewerbes „Sportstafette DDR 30“ noch nicht ganz erreicht. Zu denjenigen, die sich besonders engagieren, denen vor allem die Verbreiterung der Massenbasis unseres Sports immer wieder am Herzen liegt, gehören die Spielleute des Bezirkes Halle.

„Wir können uns einfach nicht von der Zeit treiben lassen, sondern müssen selbst unsere Aufgaben verantwortungsbewußt überdenken, sie ständig den neuen Anforderungen anpassen,“ urteilte Karlheinz Seifert, der Vorsitzende des BFA Halle. Karlheinz Seifert war einer unserer Delegierten des VI. Turn- und Sporttages des DTSB der DDR. Aus Berlin zurückgekehrt, beriet man im BFA sofort, wie man „die Massenwirksamkeit als Agitatoren und Propagandisten der sozialistischen Körperkultur und des Sports weiter erhöhen kann“. (Karlheinz Seifert).

Abgestimmt mit den Klangkörpern des Bezirkes beschloß der BFA praktisch ein neues Arbeitsprogramm, aus dem hier

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BFA-Vorsitzende berieten mit Leiter des Sektors

Der Leiter des Sektors Spielleute beim DTSB-Bundesvorstand, Rainer Eidenschink, beriet vom 25. bis zum 27. August in Mühlhausen mit den Vorsitzenden der Bezirksfachausschüsse weitere Schlußfolgerungen nach dem VI. Turn- und Sporttag und Aufgaben, die in der Vorbereitung des 30. Jahrestages der Gründung unserer Republik vor den Spielleuten stehen.

Ausführlich befaßte man sich mit der Musikschau, die von 450 Spielleuten anläßlich der Friedrich-Ludwig-Jahn-Ehrung in Lanz geboten wurde. Hier hatte man mit einer neuartigen Choreographie und den für die Schalmeienkapellen geschaffenen „Concerto der Freundschaft“ Maßstäbe gesetzt, die künftig für alle Veranstaltungen dieser Art gelten. Die Funktionäre brachten ihre Anerkennung für das musikalisch sehr gut in Lanz vorgetragene Repertoire zum Ausdruck. Die Beratung beschloß in diesem Zusammenhang, die Lanzer Darbietungen gründlich auszuwerten. Eine Analyse der Vorbereitungen auf diesen Höhepunkt ergab, daß bei besserer Zusammenarbeit mit den Kollektiv-Leitern durch die Zentrale Spielleutekommission und die Bezirksfachausschüsse noch günstigere Resultate zu erzielen sind. Es sollen jährlich genresbezogene Aussprachen stattfinden.

Der BFA Erfurt legte der Beratung einen Bericht über den Stand des Wettbewerbes innerhalb der „Sportstafette DDR 30“ vor, der bestätigt wurde. Es hat sich erwiesen, daß im Bezirk Erfurt alle Sektionen in die BFA-Arbeit einbezogen werden und die Kollektive wirksame Unterstützung in der gesamten Erziehungstätigkeit und im musikalischen Wirken erhalten. Die Aussprache über Formen und Methoden der Wettbewerbsführung mündete in der Empfehlung, daß die ZSK bei der Auswertung der II. Etappe des Wettbewerbs zum 30. Jahrestag konkrete Maßnahmen beschließen sollte, wie der Erfahrungsaustausch (noch immer die billigste Investition!) und Leistungsvergleich zwischen den Bezirken und Sektionen auf kontinuierliche Weise und zielgerichtet erfolgen kann.

Kritisch befaßten sich die BFA-Vorsitzenden mit einigen Bezirken, die zur Verfügung gestellte Plätze bei Übungsleiter- und Kampfrichterlehrgängen nicht voll nutzten. Dies kostet nicht nur unser Geld, sondern bedeutet unter dem Strich verschenkte Möglichkeit zur Qualifizierung unserer Arbeit. Die Termine für die Lehrgänge des kommenden Jahres wurden bereits alle genannt, so daß sich jeder langfristig darauf vorbereiten kann und 100prozentige Teilnahmen zu garantieren sind.

Die nächste Beratung mit den BFA-Vorsitzenden findet am 1. Dezember 1978 im Bezirk Dresden statt.

Sektor Spielleute

ENGE BEZIEHUNGEN verbinden uns mit Klangkörpern der Roten Armee. Hier sehen wir die sowjetischen Freunde bei einem Auftritt im Leipziger Zentralstadion.

Startreihenfolge ausgelost

Die ausgeloste Startreihenfolge für die DDR-Meisterschaften der Spielmannszüge Erwachsene, die vom 20. bis 22. 10. 78 in Wittenberge stattfinden:

  1. Medizin Mühlhausen
  2. Traktor Zabeltitz
  3. MK Ziegelrode
  4. Einheit Ruhland
  5. Aufbau Brandenburg
  6. TSG Lübbenau
  7. SG Dynamo Halle
  8. Traktor Hirschfeld
  9. Baukema Aschersleben
  10. Chemie Rodleben
  11. Lok Mühlhausen
  12. Traktor Luisenthal
  13. SG Oberlichtenau
  14. Chemie Geraberg
  15. Traktor Taucha

Ein Übungsleiter ...

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einige wesentliche Aspekte genannt sein sollen.

  • Wir wollen uns im Bezirk nicht mit dem ursprünglich geplanten Mitgliederzuwachs von etwa 300 Spielleuten zufriedengeben, sondern halten eine Zahl von 450 für möglich. Natürlich fällt uns solch eine Steigerung nicht in den Schoß, da müssen bestimmte Voraussetzungen geschaffen werden. Diese beginnen in den Sektionen, wo der Übungs- und Trainingsbetrieb einfach attraktiver, das gesamte Mitgliederleben für noch Außenstehende anziehenswerter gestaltet werden muß, und enden noch lange nicht im vorbildlichen Auftreten der Spielleute in der Öffentlichkeit. Nur so kann man die zugegebener Maßen hohe Zielstellung verwirklichen, wobei auch die natürliche Fluktuation berücksichtigt wurde. Der Bezirk Halle hätte dann über 1900 Spielleute.
  • Das wöchentlich regelmäßige Üben attraktiver zu machen, heißt auch die Ausbildung weiter zu verbessern. Gegenwärtig steht bei uns für neun Spielleute ein Übungsleiter zur Verfügung. Dies kann sich durchaus sehen lassen, befriedigt uns aber trotznoch nicht. Soll die Qualität der Ausbildung auf eine höhere Stufe gestellt werden, muß man die Trainingsstunde individueller gestalten. Der Übungsleiter braucht mehr Zeit für das Üben mit dem einzelnen Spielmann. Deshalb wollen wir kurzfristig auf das Verhältnis von 7:1 kommen. Dies bedeutet, 118 neue Übungsleiter auszubilden. Wir wissen, daß wir damit die Grenzen unserer gegenwärtigen Möglichkeiten erreichen, Vertrauen aber in die Kraft und die Einsatzfreude unserer Kollektive. In bestimmten Sektionen bilden wir Stützpunkte, wo in Wochenendlehrgängen Übungsleiter der Stufe I ausgebildet werden. Außerdem schaffen wir, neben der uns an der Sportschule Weißenfels zur Verfügung stehenden Kapazität, zusätzlich Möglichkeiten, um auch Übungsleiter mit der Stufe II zu qualifizieren.
  • Um umfangreicheren Wettkampfbetrieb zu ermöglichen, bilden wir mindestens 15 neue Kampfrichter aus.
  • Große Aufmerksamkeit widmen wir der Verbesserung der politisch-ideologischen Arbeit in den Klangkörpern. Sozialistische Persönlichkeiten zu erziehen, setzt umfassende Kenntnisse der gesellschaftlichen Zusammenhänge voraus, verlangt pädagogisches Geschick, fordert das beispielhafte Vorleben des Leiters. In Wochenendschulungen wollen wir helfen, daß die entsprechenden Funktionäre ständig ihr Wissen erweitern können.
  • Den Spielleute-Kollektiven geben wir die Anregung, die Angehörigen in allgemeine Sportstunden einzubeziehen. Hier sollte man gemeinsam die Bedingungen für das Sportabzeichen erfüllen, sich bei Ballspielen, Gymnastik, Leichtathletik oder auch beim Kegeln die nötige Spannkraft holen.

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