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Fanfarenzug Triptis: Unterschied zwischen den Versionen
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== Geschichte == | == Geschichte == | ||
In Vorbereitung des 20. Jahrestages der DDR hatte sich die Leitung des Fanfarenzuges Neustadt/Orla die Aufgabe gestellt, im Nachbarort bei der BSG Chemie Triptis | In Vorbereitung des 20. Jahrestages der DDR hatte sich die Leitung des Fanfarenzuges Neustadt/Orla die Aufgabe gestellt, im Nachbarort einen Fanfarenzug bei der BSG Chemie Triptis aufzubauen.<ref>Der Tambour 5/1969</ref> | ||
Ab 1969 wurden 70 Jungen und Mädchen einmal wöchentlich von den Neustädter Sportfreunden Gerhardt Topf und Günter Nötlich ausgebildet. | Ab 1969 wurden 70 Jungen und Mädchen einmal wöchentlich von den Neustädter Sportfreunden Gerhardt Topf und Günter Nötlich ausgebildet. Der Zug erhielt den gleichen instrumentalen Aufbau wie der Neustädter Fanfarenzug. Außerdem sollten sie mit der gleichen Choreographie und Kleidung auftreten. Als Ziel sollte der neue Zug zur III. Musikparade am 28. September in Neustadt (Orla) in der Öffentlichkeit auftreten. | ||
Sie nahmen am VI. Turn- und Sportfest 1977 in Leipzig teil, wurden dort aber als Fanfarenorchester bezeichnet, also fand zwischenzeitlich eine Änderung in der Instrumentalisierung statt. | |||
1983 war Siegmar Möller der Sektionsleiter des Fanfarenzuges der BSG Chemie Triptis.<ref>Der Tambour 6/1983</ref> | |||
== Einzelnachweise == | == Einzelnachweise == | ||
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Aktuelle Version vom 11. Mai 2026, 15:02 Uhr
| Fanfarenzug Triptis | ||
| Gründung: | 1969 | |
| Auflösung: | spätestens 1990 | |
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Geschichte
In Vorbereitung des 20. Jahrestages der DDR hatte sich die Leitung des Fanfarenzuges Neustadt/Orla die Aufgabe gestellt, im Nachbarort einen Fanfarenzug bei der BSG Chemie Triptis aufzubauen.[1]
Ab 1969 wurden 70 Jungen und Mädchen einmal wöchentlich von den Neustädter Sportfreunden Gerhardt Topf und Günter Nötlich ausgebildet. Der Zug erhielt den gleichen instrumentalen Aufbau wie der Neustädter Fanfarenzug. Außerdem sollten sie mit der gleichen Choreographie und Kleidung auftreten. Als Ziel sollte der neue Zug zur III. Musikparade am 28. September in Neustadt (Orla) in der Öffentlichkeit auftreten.
Sie nahmen am VI. Turn- und Sportfest 1977 in Leipzig teil, wurden dort aber als Fanfarenorchester bezeichnet, also fand zwischenzeitlich eine Änderung in der Instrumentalisierung statt.
1983 war Siegmar Möller der Sektionsleiter des Fanfarenzuges der BSG Chemie Triptis.[2]
